Auch gelesen: James Salter

James Salter. Alles, was ist. Berlin Verlag.

„Gelesen“ ist übertrieben. Ein wenig durchgekämpft. Und mir gedacht: Der Anfang war super – der Rest eher behäbig.

Bei Zeit-Online heißt das so:

Aber er ist ein Mann, auf den kein Schicksal wartet, denn dieses liegt bereits hinter ihm. Die Dramaturgie seines Lebens gleicht einem kurzen Orkan, dem ein langes Plätschern folgt. Und ebendiese Dramaturgie überträgt Salter konsequent auf den Roman. Die ersten dreizehn Seiten erzählen von Philip Bowman als Lieutenant der U. S. Navy, der an der Schlacht um Okinawa im Pazifikkrieg 1945 teilnimmt. Die folgenden 358 Seiten vom Zivilisten Bowman.

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