Der tägliche Stoiker. Ryan Holiday.

Entdeckte ich kurz vor Beginn des 2. Halbjahres im Februar letzten Jahres, in dem ich allein in der Schulleitung arbeitete. Kurzausschnitte aus den philosophischen Werken Senecas, Marc Aurels und Epiktets, mit mehr oder weniger passenden Auslegungen und Mordernisierungen. Das Problem war, dass meist die Überschrift jeder Seite schon eine Deutung enthielt, die dann beim Lesen des Auszugs störte – ich gewöhnte mir nach einiger Zeit an, diese auszublenden.

Schien mir aber insgesamt eine gute Lektüre für meine Situation zu sein. War es insofern auch, da ich mir die drei Hauptwerke der drei Autoren, die darin angesprochen waren, dann schließlich doch in Übersetzung als Ganzschrift in einem Antiquariat besorgte und weitgehend las. Insofern gut.

Wichtigster Grundgedanke: Den Unterschied erkennen zwischen den Dingen, die man ändern kann und denen, die nicht in der eigenen Macht liegen.

Lieblingszitat: „Sei misstrauisch, wenn man gut von dir spricht.“

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