Vortag SL – 20.05. Mittwoch

Auto. Schnell.


Erledigte Aufgaben:

  • Eine Beurteilung geschrieben, zwei Beurteilungen korrigiert und ausgedruckt, für die Unterschriften vorbereitet
  • Mappen auf dem Schreibtisch gesichtet und aufgeräumt und Ablage gemacht (Mappen: Personal, Postausgang, Posteingang, Wiedervorlagemappe, Sammelmappe, Transportmappe für den Weg nach Hause)
  • Bisschen Anmeldungen besprochen
  • Morgens lange Besprechung mit SL, Gedankenaustausch, Abfrage, wer grad was macht
  • Papierform der UP weiter zusammengestellt (TZ-Anträge)
  • Ab 13:45 RSD (Realschuldirektoren) Audiositzung zum Thema Leistungsnachweise und Vorrücken auf Probe (heiße Themen derzeit), dabei aufgeregt; Gesamtdauer: 2 Stunden +
  • Am Ende lange mit Sekretärin über Videos auf YouTube geredet (Thema: Hundefriseurin, Tierhaare)

Heimweg lang, weil noch eingekauft werden musste und es scheint wieder mal, dass ein Feiertag bevorsteht. In der Stadt selbst erinnern nur vereinzelte Maskenträger an diese seltsame Corona-Sache. Schon bei den letzten Radfahrten durch die Stadt fiel mir auf, dass mir nichts mehr auffiel.


Gedankliche Sammlung von dem, was mir bei der Arbeit hilft, bzw. Methoden und Strukturen, mit denen ich mich wohl fühle:

  • Mit der Hand schreiben, auf Papier
  • Mindmapping
  • Pomodoro-Technik

In dieser Woche jeden Morgen die andere Tür zu meinem Büro genutzt, bei dem ich nicht durch das Sekretariat gehe, sondern direkt zu mir gelange. Licht ausgelassen, es ist eh hell genug. In Ruhe den Schreibtisch hergerichtet. Den Computer hochgefahren und die notwendige Software gestartet. ToDo-Liste durchgegangen.

Die (überwiegend schallisolierte) Tür verschlossen gehalten, außer in den Pausen. Ich merke, dass ich nicht nur besser konzentriert arbeiten kann, sondern auch innerlich ruhiger bleibe.

Die KollegInnen werden jetzt per Anruf durch die Sekretärinnen angemeldet.


Ein Kollege der SL sprach heute aus, dass sich noch niemand darüber beklagt hat, dass der Gong ausgeschaltet ist. Mir ist es auch erst in dem Moment aufgefallen, dass es so ist. Und wir unterrichten schon seit drei Wochen.


PS: Heute ist im Lokalteil die Frau in der Zeitung, mit Bild. Bewehrt mit Maske und Einmalhandschuhen verteilt sie das Deutsch-Abitur. An ihrem Geburtstag.

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