Tagesende SL 13.07.2020 – Montag

Fahrrad. Mit alter/neuer Sattelstütze, gefedert, für Menschen meines Gewichts. Die Tage so zu beginnen, ist ein deutlicher Gewinn.

Gustav-Heinemann-Brücke von unten.


Erledigte Aufgaben:

  • Daily am Morgen, müde Gesichter, wenig zu besprechen
  • Mehr als eine Stunde Emails bearbeitet
  • Externe Abschlussschüler mit Vornoten in die Schulverwaltung eingepflegt
  • Klasseneinteilung optimiert, es müssen in einer Jahrgangsstufe Klassen neu erstellt werden wegen Schülerschwund
  • Telefonate: Schulaufsicht wegen rechtlicher Fragen des Vorrückens, Planung einer Tagung in meinem Schulhaus im Herbst, Kollegen einer anderen Realschule wegen eines Übertritts
  • Gespräche: Sozialpädagoge, Stellvertreter, Erweiterte Schulleitung
  • Vorwort Jahresbericht zur Hälfte geschrieben
  • Schlüssel AP verteilt
  • Abends noch Sitzung des Fördervereins

Corona und Folgen. Beim Schreiben des Vorworts zum Jahresbericht das Schuljahr durch den Kopf gehen lassen. Das erste Halbjahr ist deutlich verblasst. Es wurde angeregt, dass noch ein Nachruf im Jahresbericht erscheint auf den verstorbenen Kollegen. Natürlich, das ist naheliegend. Je länger ich drüber nachdenke, desto mehr wird mir bewusst, dass Corona auch dazu führte, dass – und ich spreche für mich – die Trauerarbeit nicht ganz zuende geführt wurde. Es hatte sich lediglich, wenn man es metaphorisch betrachtet, eine dünne Haut über die Betroffenheit gelegt. Und nun stehe ich da und merke, dass es noch mehr Aufgaben für die nächsten Wochen gibt als gedacht.

Auch Folgen: Keine Veranstaltungen mit Anzugspflicht. Leider entfiel auch die Abschiedsparty von OB Maly, auf die ich eingeladen war und auf die ich mich gefreut hatte. Wenig Abendveranstaltungen insgesamt – eigentlich nur die eine heute.

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