#wasmachteigentlichderchef 2021-04-13

Auto. Weil Schnee. Weil viele Unterlagen.



Erledigte Aufgaben:

  • erste Stunde Selbsttest durchgeführt bei, in und zusammen mit der 10b – negativ
  • Abfragen zur Leistungsbesoldung erledigt, dem Personalrat weitergeleitet
  • Telefonate wegen des Defis
  • Beurteilungen organisiert
  • Flyer der Schule als Datei gesucht (gefunden)
  • Schulhomepage bestückt mit Formularen
  • Respizienz erledigt
  • Gespräch SMV
  • Gespräch Hausmeister
  • Gespräch Pfadfinder, die weiteres Material in ihre neues Lager bei mir im Schulkeller gebracht haben
  • Ablage
  • Briefing für den Folgetag angelegt
  • Rundgang durchs Schulhaus, teilweise mit Hausmeister
  • KMS zur UP (Unterrichtsplanung 2021/22) gekommen, diesmal 60 Seiten

Als ich auf die Pfadfinder in der Aula gewartet habe, bisschen umher gelaufen. Fotos gemacht. Seltsam gefühlt.

Als die Pfadfinder da waren, wurde ich gefragt, wie sich das aktuell so anfühlt. Und irgendwie ja, es fühlt sich ein bisschen an wie in einer Pedale ohne Widerstand zu treten. Endlich fiel mir mal eine gute Metapher ein.

Ich habe 1997 meinen Referendariat angetreten in Erlangen. 22 Jahre lang in dem Trott des Schuljahres unterwegs gewesen. Und plötzlich trete ich ins Leere. Und auch wenn mir das KM ab einer bestimmten Stufe ab und an gehörig auf den Senkel geht, finde ich es manchmal sehr hilfreich, wenn diese anderen Dinge einfach so weiterlaufen, z.B. Beurteilungen (die mich so abturnen wie nur irgendwas) oder eben Unterrichtsplanung. Ich glaube, ich rufe morgen mal unter irgendeinem Vorwand an und gucke, ob meine Sachbearbeiterin Zeit hat.

Hausmeister und ich bedauern am meisten, dass die Mensa geschlossen ist. Und wir nehmen uns vor, wenn sie denn mal wieder offen ist, mit unserem Bezahlchip Party zu machen.

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