Bücher, die fehlen

Ein Jahr nach dem Umzug habe ich festgestellt, dass mir Bücher fehlen. Manche sehr. Also habe ich eine Medimops Shopping Tour gemacht:

  • Anton Reiser. Karl-Philipp Moritz
  • Reisebilder. Heinrich Heine
  • Buddenbrooks. Thomas Mann
  • Der Schüler Gerber. Friedrich Torberg
  • Die Verwirrungen des Zögling Törleß‘. Robert Musil
  • Der Vater eines Mörders. Alfred Andersch
  • Mars. Fritz Zorn
  • Gedichte. Gottfried Benn
  • Hand an sich legen. Jean Amery
  • Fabian. Erich Kästner
  • Doktor Erich Kästners Lyrische Hausapotheke. Erich Kästner
  • Das ist kein Liebeslied. Karen Duve
  • Taxi. Karen Duve
  • Anständig essen. Karen Duve
  • Tiere essen. Jonathan Safran Foer
  • Deutschstunde. Siegfried Lenz
  • Vom Nachteil geboren zu sein. E.M. Cioran
  • Berlin Alexanderplatz. Alfred Döblin
  • Weihnachten mit Thomas Müller. Karen Duve
  • Über das Wetter reden. Peter Bichsel
  • Paare, Passanten. Botho Strauß
  • Die Widmung. Peter Handke

Von einigen der Autoren auch noch andere Werke bestellt: Duve, Foer, Kästner, Handke. Dazu: Selim Özdogan. Einige hatte ich schon vor dem Umzug lange nicht mehr gesehen.


Komisch, dass mir plötzlich Bücher fehlen. Dass mir aus dem Stegreif so viel Bücher fehlen.

5 Antworten auf „Bücher, die fehlen“

  1. Lohnt sich denn der Fritz Zorn? Dunkel erinnere ich mich an den Titel aus der Studienzeit. Und was ist mit Karen Duve? Warum sollte ich sie lesen? Was sind die Themen? – Inspirierende Liste. Ein Ausflug zurück ins jüngere Ich….

    1. Ich empfehle nur ungern Bücher. Mich hat der Zorn mit 17/18 sehr fasziniert, als Abhandlung darüber, wie man an seinem eigenen Leben vorbeileben kann. Jetzt bin ich über 50 – wäre mal gut anzuschauen, wie mein Leben gemessen daran gelebt wurde.

    2. Karen Duve mag ich aufgrund ihrer Vielfältigkeit der Themen und Formen. Ich habe sie mal lesen gehört und fand dabei den nüchternen Grundton zusammen mit den grotesken Erzählungen sehr spannend. Bis heute.
      Ansonsten sind die Themen diejenigen, die in 30 Jahren meines Lebens immer spannend waren. Für mich.

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