Margaret Atwood. Der Report der Magd. Graphic Novel von Renée Nault.

Vorschauen im Serien-TV ja schon öfter gesehen, aber nie genau gewusst, worum es geht. Dachte immer, das wäre so eine Amish-Geschichte.

Dann aber die Graphic Novel in der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit gefunden und für den kleinen Pfennig bestellt. Und nicht bereut.

https://www.blz.bayern.de/publikation/der-report-der-magd-graphic-novel.html

In der BLZ auch gefunden als Graphic Novel: Das Tagebuch der Anne Frank.

Aras Ören. Berliner Trilogie. Drei Poeme. Verbrecher Verlag.

Sehr stark.

Zum Buch.

Zum Autor

Geklaut von der Seite des Verlags:

»Aras Ören ist es gelungen, die Spannungen zwischen der trüben Umwelt der Naunynstraße und der Erinnerung an die Türkei, die sich mit den Jahren zur Illusion verdichtet, sowie die Illusion vom Leben in Deutschland und die soziale Realität in der Türkei in kräftigen Bildern und Handlungsabläufen wiederzugeben – ein Zeugnis der türkischen Odyssee und mehr, Zeugnis einer Erfahrung, die nicht nur auf die Türkei zurückwirken wird«, schrieb Ingeborg Drewitz 1973 im Tagesspiegel.

Ewald Arenz. Herr Müller, die verrückte Katze und Gott. Ars Vivendi.

Die Apokalypse beginnt, ausgelöst durch den Tod von Herrn Müller, das Jüngste Gericht steht bevor – und der Fürst der Finsternis befährt mit einer Straßenbahn und zwei verfluchten islamistischen Attentätern die A6 in Richtung Altdorf und wieder zurück nach Nürnberg – und bekommt mitten auf der Autobahn eine DHL-Lieferung mit dem Schwert des Erzengels Michaels zugestellt.

Pinguine kommen auch drin vor.

Lange nicht mehr so amüsiert beim Lesen.