Rückblick auf das Schuljahr II – Papierlose Lehrertasche

Zwei Wochen Ferien sind jetzt rum Die Ferien sind bald rum  und damit komme ich langsam aber sicher runter. Zeit nun einen Blick auf die ganze Geschichte rund um Tools, Technik und Papiervermeidung zu werfen.

Wollte einen schönen abgeklärten Artikel schreiben, aber das schaffe ich irgendwie nicht. Es ist so viel in Bewegung dabei und ich habe chaotisch rumprobiert in den Monaten mit allem Möglichen, ohne wirklich zu einem gesamten Endpunkt gekommen zu sein.

Aber genug der langen Vorrede. Der Artikel wurde schon lang genug. „Rückblick auf das Schuljahr II – Papierlose Lehrertasche“ weiterlesen

Dinge mit und ohne Kabel

Neulich habe ich ja nun meine NAS-Backup-Medienstreaming-Geschichte vorgestellt und in den Kommentaren mit Herrn Rau noch die Idee vom Media-Player weiter gestrickt. Mein NAS beherbergt, wie schon angedeutet, nicht nur die Backup-Daten, sondern auch Musik und Filme, inklusive eines iTunes-Servers und eines UPnP-Servers (zum Verteilen von Medien). Heute habe ich, da schon spürbar Ferien sind, etwas Einfaches probiert und war erfolgreich – und zwar mit Hilfe meines iPads. Aber der Reihe nach.

Vom Jailbreaken hatte ich bisher Abstand genommen, da ich u.a. auf Apple-Produkte umgestiegen bin, um dem Frickeln und Basteln und den negativen Folgen für den Workflow damit zu entgehen. Irgendwie roch das wieder nach Schraubenzieher. Nach einem kurzen Blogeintrag von Sebastian Dorok aber wurde ich stutzig und probierte es einfach. Mir standen dazu redsn0w und das pwnage-tool zur Verfügung. Der Versuch mit Pwnage funktionierte beim iPad auf Anhieb, führte beim iPhone 4 aber zu einem Verlust des Netzempfangs. Nach einem Break mit redsnOw ging es aber auch hier.

Für das iPhone kamen nun lockinfo und sbsettings drauf, welche den Gesamtwert enorm erhöhten. Vor allem das umständliche Einschalten von Bluetooth beim iPhone im Auto (Fiat Punto mit Blue & Me=Freisprecheinrichtung und MP3-Player) ging mir enorm auf den Zeiger – wird nun mit zwei Fingerbewegungen erledigt – geht also auch während der Fahrt problemlos.

Für das iPad war vor allem Displayout das Ding der Wahl, weshalb allein sich schon das Jailbreaken lohnte. Nun nämlich wird das iPad zu dem, was man grad in der Schule braucht: ein wirklich brauchbares Mediengerät mit allem drum und dran. Displayout öffnet den Ausgang des iPads sozusagen und über ein VGA- oder Video-Composite (das mit den drei Cinchen am Ende)-Kabel kann man die Oberfläche des iPads 1:1 über Beamer an die Wand werfen. (Bisher war es ja so, dass nur vereinzelte Software / Apps diese Möglichkeit boten)

In der Schule hatte ich in der letzten Woche kurz einen Versuch unternommen und es gab keine Probleme über das VGA-Kabel.

Nun lag ich auf dem Sofa rum, hatte keinen Auftrag und das Fernsehprogramm war Müll und so fing ich an, Kabel zu stecken. Und plötzlich wurde aus meinem iPad ein Wlan-Media-Player. Ganz einfach durch ein Video-Composite-Kabel und den yxplayer aus dem App-Store, der mit UPnP-Server umgehen kann. Der Stream ist nicht so schnell, dass nicht bei hektischen Szenen etwas Verzögerung auftaucht, aber das stört mich nun nicht unbedingt, wenn es um eine Folge einer Serie geht.

Kurz: Jailbreak iPad und Displayout drauf, NAS im Haus, der über den Wlan-Router Medien streut, fertig.

Und ja, da unter dem iPad ist ein analoger Schallplattenspieler.

PS: Und das geht auch mit dem iPhone.

Dinge mit Kabel

Schon fast zehn Tage rum im April und noch keine vernünftigen Artikel. Da muss doch was her, z.B. etwas über Dinge mit Kabel.

Seit ich diesem Web2.0-Blog-Twitter-iDings-Papierlos-Lehrertasche-Krimskrams erlegen bin, hat sich auch die Zahl der Geräte mit Kabel hier in diesem Haus und dieser Ehe erhöht. Zum Glück sind die meisten so klein, dass sie nicht gleich auffallen, so wie mein neuer iPod classic, von dem bisher nur ich weiß.

Nun gibt es aber wohl in diesem Blog-Dingens ja auch die schöne Tradition, seine Geräte nicht nur zu kaufen, sondern auch darüber zu schreiben.

Ergo.

Mit dem Umstieg auf die digitale Lehrertasche wurde mir irgendwann das Problem drängend, dass ich mehr über eine ordentliche Datensicherung nachdenken muss. Bisher war eine 1 TB große externe Festplatte neben dem Rechner dafür da, verbunden über Firewire. Was aber im Fall eines Einbruchs oder eines einfachen Plattencrashs? Meine Vorgänger Festplatte war, wie ich nach Recherchen des Internets entnehmen konnte, den „click of death“ gestorben und ich hatte grad noch vor dem letzten Klick alle Daten herunter ziehen können.

Nach Beratung mit einem technisch versierten Freund und einem tiefen Durchatmen entschied ich mich für ein NAS, also eine netzwerkbasierte Backup-Lösung. Seitdem steht also verborgen im Haus eine Synology DS211j-Station mit einem RAID-1, das zwei Festplatten mit je 2 TB Speicherplatz umfasst. Also werden meine Daten, wenn ich es recht verstanden habe, auf beide Platten so doppelt verteilt, dass auch im Fall eines Crashes einer Platte die Daten noch da sind.

Da ich keine Kabel verlegen wollte, ergänzte ich einfach das vorhandene Devolo-Dlan-Netzwerk mit einem weiteren Adapter. Auch wenn mein technisch versierter Freund meinte, dass das Kabel vorzuziehen sei, weil ich „ja irgendwann mal Medien durchs Haus streamen möchte in HD-Qualität, was ich jetzt noch nicht wisse, aber in 2 Jahren sei es soweit….“ – ich wollte eine schnelle Lösung ohne Dreck.

Das NAS bot nicht nur eine vollautomatisch Backup-Lösung zusammen mit der Time-Machine vom iMac, sondern durch eine reiche Softwareausstattung auch weitere Möglichkeiten. So habe ich mittlerweile dort auch alle Musik, alle Videos und alle Fotos abgelegt, sodass diese kleine Kiste mir in jede Ecke des Hauses Medien streamen kann – ja sogar per Wlan auch auf das iPad oder iPhone. Und wenn ich gleich mit diesem Artikel fertig bin, werde ich in den Garten gehen und schauen, ob der Stream bis in den Liegestuhl reicht.

Naja, jedenfalls denke ich jetzt über einen HD-Fernseher nach.

Als Ergänzung – Mein System im Detail:

+ Synology DS211j NAS

+ 2x Western Digital WD20EARS Caviar Green 2TB

+ Devolo Dlan Starter Kit 200 AV plus SE II

PS: Im Liegestuhl draußen 1a Empfang Musik und guter Empfang Video-Streaming. App dafür: yxplayer. Der kann UPNP-Server ansteuern, die das NAS bereit hält.

Foto stammt von www.synology.com

Lies – Bewerte – Gewichte – Schreib darüber

Seit Oktober letzten Jahres führe ich diesen (dieses?) Blog und bin darüber mit einigen anderen Lehrern in Kontakt gekommen. Im Ansatz erst fange ich vielleicht an zu begreifen, was es heißt zu bloggen. Aber obwohl ich noch nicht wirklich sagen kann, die Ahnung zu haben, überlege ich, ob ich in meiner Schule für Interessierte nicht eine kleine „Fortbildung“ unternehmen kann. Dabei geht es vielleicht weniger darum, jemandem großartig was beizubringen – sondern mehr darum, zu zeigen, wo ich mich grad bewege. Dabei geht es nicht darum, alle zum Bloggen zu bringen, sondern eher, mit diesen umzugehen.

Zu diesem Zweck habe ich grad ein Wiki bei wikispaces eingerichtet und es einigen Kollegen meiner Fachschaft angeboten. In diesem platziere ich grad einige Artikel, die als Teaser für die Kollegen dienen sollen. Das Einführungskapitel kann ich ebenso hier veröffentlichen, weil es so ganz nebenbei einen Aspekt liefert, der das Bloggen legitimiert über das „Ich machs einfach“ hinaus.


Vorwort sozusagen

Farpoint Station war die erste Mailbox, auf die ich mich etwa 1995 einloggte. Mailbox war früher das Wort für Internet, sozusagen. Man wählte sich in einen Hostcomputer ein und konnte dort „chatten“. Der Bildschirm war schwarz bis auf die Schrift, die Reaktionszeit lang, aber man konnte mit Leuten reden, die man nicht kannte, und zwar über eine Modemverbindung von 14,4 kb (isdn: 128 kb, mein dsl heute: 16.000 kb).

Es gab keine echten Bilder, keine Musik…nur der leere Raum um Farpoint-Station. Die Mailbox stand in München. Eine zweite mit dem Namen Incubus stand in Würzburg.

Die Farpoint Station stammte natürlich aus Star Trek, und zwar der Serie um Jean Luc Picard, also der Next Generation. In der ersten Folge war das Ziel Farpoint Station und man kam natürlich nur über Umwege an. Seit jeher die Serie für echte Zukunftsgeschichten.

Heute lesen wir davon, dass Facebook Revolution anfachen kann, wie in Ägypten. Dass youtube die Zensur von Diktaturen unterläuft, wie z.B. in Libyen und China. Dass Twitter Demonstrationen organisieren kann, wie im Jemen und ganz Nordafrika.

Seit einiger Zeit, ich gebe es zu, bin ich etwas aufgesogen worden vom Internet („Was muss der Mann für Zeit haben?“) und in etwas eingetaucht, was ich noch versuche zu umfassen. Den Teil, der in Richtung Eigen-Bildung, Weiterbildung und Technologie im Unterricht angeht, will ich hier nur kurz umreißen. Einige der Ansätze finde ich, nicht nur als Computerfreak und Internetti, ziemlich spannend.

Bevor ich weiter zum Kern vorstoße, möchte ich euch zwei Videos verlinken, die ziemlich genau ins Zentrum treffen von dem, was ich nur langatmig erklären kann.

Im ersten Video kommt Gunter Dueck zu Wort. Seines Zeichens Professor für Mathematik und Mitarbeiter am wissenschaftlichen Institut bei IBM, Buchautor und gelegentlicher Kritiker des Bildungssystems. Er spricht über „Bildung und Mensch im digitalen Zeitalter“.

httpv://www.youtube.com/watch?v=Optk-gYgFo8

Als zweites ein Einführungsvortrag von Prof. Dr. Beat Döbeli Honegger der Pädagogischen Hochschule Zentraluniversität Schweiz zur Tagung „Personal Learning Environments“ in der Schule.

Und dann?

Und dann habt ihr genau das getan, worauf ich in einem ersten Punkt hinaus will: ihr habt euch fortgebildet – und zwar so, wie es Gunter Dueck in seinem Vortrag sagt: indem ihr Originalvorlesungen gehört und gesehen habt, jetzt an eurem Schreibtisch, ohne euch fortzubewegen und direkt von den Spezialisten.

Nach Farpoint Station hat sich „das Internet“ mittlerweile nämlich zu einem ernstzunehmenden Bildungsinstrument gewandelt. Dabei geht es nicht nur darum, dass man sich sein Wissen aus Wikipedia heraus kopiert und damit Doktorarbeiten füllt. Oder man sich Referate sucht, die man dann in einer Stunde gelangweilt vorliest.

Die Möglichkeiten sind mittlerweile weit darüber hinaus gegangen. Wenn ich sie in einem groben Überblick zusammen fasse, dann sieht es folgendermaßen aus:

Eines jeden Bildung

– Nachschlagewerke nutzen (z.B. Wikipedia)

– Fortbildungen mitmachen und selbst von zuhause ausgestalten (z.B. Moodle)

– Vorlesungen hören und sehen (z.B. die Medienseite der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz, aber auch TED – Was ist TED? oder einfach der TED-Kanal bei youtube)

– Texte lesen (google-books)

Sich bildungstechnisch vernetzen

– Twitter

– Facebook

– Social Bookmarking (z.B. Delicious)

– Lehrerblogs (z.B. den Herrn Rau)

– RSS-Feeds

– der eigene Blog

Kollaborativ Arbeiten

– Google Docs oder Etherpad = zusammen Texte schreiben

– Dropbox = Dateien gemeinsam verwalten

– Wikis = genau wie Wikipedia, z.B. das, in dem ihr euch grad bewegt

Was so neu ist

Die Möglichkeiten gehen, so will ich andeuten, weit über das hinaus, was noch vor 5 oder 10 Jahren geboten wurde.

Neu daran ist, dass man als Internetsurfer nicht mehr nur passiv ist, sondern auch zum Gestalter wird. Heutzutage gibt es Software, die es einem leicht macht, seine Gedanken im Web zu präsentieren und sie zur Diskussion zu stellen. Und so kann ich auch überall mit diskutieren und bei Vielem mitarbeiten (immer das Stichwort Wikipedia) und vor allem aber mit anderen zusammen etwas erreichen (das Stichwort „Social“ – als z.B. Social Bookmarking).

Den soziale Aspekt kennzeichnet das Web 2.0.

Hinzu kommen eine Menge Tools, die einem das digitale Arbeiten und das Organisieren seiner Inhalte erleichtern. In diesem Rahmen würde ich gern eine Schilf (Oh, wie ich dieses Wort nicht mag) abhalten, dann würde es um PLN gehen.

Was ist….PLN?

PLN steht für Personal Learning Environment.

Miguel Guhlin erwähnt in seinem Blogartikel Building your PLN, dass es 4 Dinge gibt, die man mit den ganzen Informationen und Inhalten, mit denen man konfrontiert wird, tun sollte:

  • lesen – betrachten – zuhören
  • bewerten / gewichten / sichten / aussortieren
  • das Verbleibende einer Kritik unterziehen
  • über die eigenen Erkenntnisse schreiben und dies veröffentlichen

Seiner Ansicht nach haben wir in den zurückliegenden Jahre zuvor hauptsächlich die ersten drei Schritte unternommen, und zwar jeder für sich. Erst aber durch den letzten Schritt, also das Veröffentlichen, erreiche das Gelernte eine neue Stufe der Bedeutung. Dabei geht es nicht darum zu sagen „Hej, ich bin ein Experte auf meinem Gebiet und erzähle dir jetzt, was ich weiß…“, sondern es müsste eher heißen „Ich lerne, genau wie du, und wir tauschen aus, was wir gelernt haben – um die Fehler auszumerzen und den Lernerfolg zu maximieren“.

Einige Tools können dabei helfen.


Und natürlich habe ich alle diese Hinweis nicht einfach so gefunden, sondern durch Kontakte zu u.a. Felix, aber auch Herrn Rau und anderen, die ich auf meiner Blogroll ergänzen werde. Und nun schreibe ich es hier zusammen und hoffe, es lesen noch andere.

 

…to be continued

iPad als Lehrertasche

Mal Zeit, eine Zwischenbilanz zu ziehen. Ich war ja angetreten, das iPad einzusetzen, um mir eine papierlose Lehrertasche zusammen zu schustern. Und nun, nach etwa 2 Monaten, und mitten in der Zeugniszeit, komme ich zu einer Zwischenrechnung.

Um es vorweg zu nehmen, es gibt Reibungsverluste, aber insgesamt ist ein lohnenswerter Test, den ich weiter führe.

1. Einsatzgebiete

  • Abspielen von MP3-Files, Videos und Podcasts (über Beamer oder mit PC-Lautsprechern)
  • Präsentieren von Bildern (Deutsch: Bildbeschreibung/Vortrag) per Keynote
  • Präsentieren von Features (Bild, Ton, Text-Teaser zu einem Thema) per Keynote
  • Notizen zur Stundenplanung (Notebook – das App entwickelt sich, ist aber noch nicht wirklich gut)
  • Notizen zur Wochenplanung (Evernote)
  • Devonthink to go für Materialarchiv (bisher wenig genutzt)
  • Anzeigen von Arbeitsblättern, Texten und gescannten Schulbüchern
  • Planung von Unterricht / Entwickeln von Ideen per iThought (Mindmapping)
  • Schülerverwaltung per TeacherTool
  • ToDo-Verwaltung mit Omnifocus
  • logischerweise das Übliche: Kalender, Schreiben (pages), E-Books und Spielen

2. Vorteile

  • das iPad ist schnell benutzbar (steht schneller zur Verfügung als der mobile Beamer),
  • es entlastet die Tasche ungemein
  • es ist extrem vielseitig in seinen Anwendungen,d.h. ich habe EIN Gerät für verschiedenste Bereiche (vor allem wichtig für jemanden wie mich, der stellenweise 4 Stunden Schulaufgabenaufsicht hat)
  • es ist alles beisammen (nicht mehr das Buch vergessen oder das AB)
  • die Benutzung optimiert auch meinen Workflow ein wenig
  • durch die Beschäftigung mit der papierlosen Lehrertasche bin ich weiter in das ganze Gebiet Web 2.0 vorgestoßen (dieser Blog ist ein Auswurf in diesem Zusammenhang), beschäftige mich mit allen möglichen Ideen zur Verwendung von Technologien im Unterricht, knüpfe Kontakte mit anderen Kollegen, twittere, lese andere Blogs, nutze Instapaper usw.

3. Probleme und Nachteile

  • das Syncen einzelner Apps über iTunes ist recht umständlich (was verwundert, da das iPad wie alle Apple Software ja doch sehr einfach zu bedienen ist),
  • die Bildqualität der gebeamten Bilder ist schlecht (ich weiß noch nicht genau, obs nicht auch an unseren schäbigen Geräten liegt)
  • die Verbindung zum Drucker ist nicht gelöst (es gibt AirPrint, aber, obwohl ich im Büro einen MacMini stehen habe mit Leopard 10.5, gelingt die Verbindung noch nicht)
  • in unserem Schulhaus gibt es immer noch keine Wlan-Lösung, wodurch es im Klassenzimmer keinen Empfang gibt
  • in Schülerkreisen spricht sich herum, dass ich „nur noch mit dem iPad im Unterricht hocke“, das klingt so, als wenn ich die ganze Zeit „Splinter Cell“ spiele – was ich aber nur in Aufsichten mache
  • das Multitasking ist nicht wirklich gut (ergonomisch) gelöst (zwischen den Programmen hin und her zu gelangen ist schwierig, vor allem das TeacherTool steigt da manchmal aus und man muss sich neu anmelden, was nervt)
  • durch die Beschäftigung mit der papierlosen Lehrertasche bin ich weiter in das ganze Gebiet Web 2.0 vorgestoßen (dieser Blog ist ein Auswurf in diesem Zusammenhang), beschäftige mich mit allen möglichen Ideen zur Verwendung von Technologien im Unterricht, knüpfe Kontakte mit anderen Kollegen, twittere usw. – das kostet alles seine Zeit

4. Fazit

Ich habe mir zwischendurch überlegt, mir eventuell doch ein Macbook anzuschaffen, weil mir die technischen Hürden (Syncen und Multitasking) zu hoch erschienen. Mittlerweile aber merke ich, dass ich auch meine Arbeitsweise anpassen kann, so dass es leichter wird, bzw. auch auf das iPhone auslagern kann. Was mich aber nervt, ist, dass Notebook auf dem iPad noch so unausgereift ist. Ich nutze es derzeit auf dem iMac und freunde mich immer mehr damit an – leider habe ich denselben Komfort nicht auf dem iPad.

Der Test hat mich aber zu vielen Anwendungen gebracht, die meine Organisation, die zugegeben eher im chaotischen Bereich liegt, optimiert. Ich werde also erstmal weiter sehen.

Durch die Beschäftigung mit der papierlosen Lehrertasche bin ich weiter in das ganze Gebiet Web 2.0 vorgestoßen (dieser Blog ist ein Auswurf in diesem Zusammenhang), beschäftige mich mit allen möglichen Ideen zur Verwendung von Technologien im Unterricht, knüpfe Kontakte mit anderen Kollegen, twittere usw. Das finde ich zur Zeit sehr sehr spannend.