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	Kommentare zu: Warum mir Fortbildungen stinken	</title>
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	<description>Kubiwahn...jetzt mal Ruhe hier</description>
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		Von: admin		</title>
		<link>https://www.kubiwahn.de/wordpress/2011/04/warum-mir-fortbildungen-stinken/#comment-115</link>

		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 19:59:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.kubiwahn.de/wordpress/2011/04/warum-mir-fortbildungen-stinken/#comment-114&quot;&gt;Markus Bölling&lt;/a&gt;.

Danke mal für die ausführliche Antwort, werde das mal mitnehmen...Auch wenn mir bei aller Theorie noch nicht klar ist, wie man ernsthaft 10 Leerstellen hat und das dann eine endgültige Unterrichtsverteilung nennen kann...ungeachtet der Programm-Module wurde davon gesprochen, dass zum April alles schon stehen soll.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.kubiwahn.de/wordpress/2011/04/warum-mir-fortbildungen-stinken/#comment-114">Markus Bölling</a>.</p>
<p>Danke mal für die ausführliche Antwort, werde das mal mitnehmen&#8230;Auch wenn mir bei aller Theorie noch nicht klar ist, wie man ernsthaft 10 Leerstellen hat und das dann eine endgültige Unterrichtsverteilung nennen kann&#8230;ungeachtet der Programm-Module wurde davon gesprochen, dass zum April alles schon stehen soll.</p>
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		Von: Markus Bölling		</title>
		<link>https://www.kubiwahn.de/wordpress/2011/04/warum-mir-fortbildungen-stinken/#comment-114</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Bölling]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 19:44:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.kubiwahn.de/wordpress/2011/04/warum-mir-fortbildungen-stinken/#comment-113&quot;&gt;admin&lt;/a&gt;.

Ich glaube es handelt sich hier um ein Problem des Begriffes endgültige Unterrichtsübersicht. Dies ist historisch bedingt. In der Lehrerdatei gibt es zwei Module zur Planung. Ein Summenmodul für die vorläufige Unterrichtsübersicht und ein Module für die endgültige Unterrichtsübersicht. Dieses Modul enthält die vollständige Matrix des Gesamten Unterrichts für das nächste Jahr. Das Module für die vorläufige taugt kaum zur Planung und wird daher kaum mehr verwendet. 

Ich plane immer mit dem Module LDPH (Lehrerdatei Planugshilfe von Jürgen Kretschmann), so was wie eine erweiterte Unterrichtsübersicht nach der Methode endgültige Unterrichtsübersicht mit einer erweiterten Matrix (Räume, Zeitkoppeln, Klassenkoppeln, Zeittafeln für Stundenplanprogramm, Blockbildung, ...). Dieses extra Programm hat viele Vorteile (besseres Koppeln, bessere Übernahme aus dem Vorjahr, ...). Macht man sich klar, welche Daten wichtig sind und bereits jetzt festgelegt sind, so kann man besser mit den unbekannten Umgehen. Um die Summe in dem Module vorläufige Unterrichtsübersicht zu erhalten, muss ja den Unterricht konkret planen, dann kann man gleich eine ausführliche Unterrichtsübersicht (= endgültige) erstellen. So kann ich auch alternative Szenarien mit Aushilfen, bestimmen Anforderungen, .... planen. Nach der Budgetierung brauche ich ja eh eine vollständige Klassenbildung, ....
Die Lehrer die ich nicht habe, bleiben dann halt in der Matrix leer ...

Aus Erfahrung weiß ich, dass mit einer guten Unterrichtsübersicht im Mai der Grundstein gelegt wird, auch wenn diese nie eintrifft. Eine gute Schätzung hat bis jetzt immer geholfen.  Sie ist dann Ausgangsbasis zu Verhandlung von Lehrerzuweisungen beim KM, wenn nicht die gewünschten Lehrer zur Verfügung stehen. 
Die weiteren Unterrichtsübersichten sind dann iterative Annährungen an den endgültige Unterrichtsübersicht. Das Finetuning geschieht in den letzten 2 Wochen vor Beginn des Schuljahres, wenn alle Daten feststehen. Wir sind Seminarschule, da dauert bis Mitte August bis alle Daten komplett sind.

Auf Grund der Komplexität machen wir dies immer im Team, in dem auch der &quot;Stundenplanmacher&quot; sitzt. Es wird auch immer ein Zwischenergebnis in das Stundenplanungsprogramm eingespielt, ob sich die Koppeln vertragen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.kubiwahn.de/wordpress/2011/04/warum-mir-fortbildungen-stinken/#comment-113">admin</a>.</p>
<p>Ich glaube es handelt sich hier um ein Problem des Begriffes endgültige Unterrichtsübersicht. Dies ist historisch bedingt. In der Lehrerdatei gibt es zwei Module zur Planung. Ein Summenmodul für die vorläufige Unterrichtsübersicht und ein Module für die endgültige Unterrichtsübersicht. Dieses Modul enthält die vollständige Matrix des Gesamten Unterrichts für das nächste Jahr. Das Module für die vorläufige taugt kaum zur Planung und wird daher kaum mehr verwendet. </p>
<p>Ich plane immer mit dem Module LDPH (Lehrerdatei Planugshilfe von Jürgen Kretschmann), so was wie eine erweiterte Unterrichtsübersicht nach der Methode endgültige Unterrichtsübersicht mit einer erweiterten Matrix (Räume, Zeitkoppeln, Klassenkoppeln, Zeittafeln für Stundenplanprogramm, Blockbildung, &#8230;). Dieses extra Programm hat viele Vorteile (besseres Koppeln, bessere Übernahme aus dem Vorjahr, &#8230;). Macht man sich klar, welche Daten wichtig sind und bereits jetzt festgelegt sind, so kann man besser mit den unbekannten Umgehen. Um die Summe in dem Module vorläufige Unterrichtsübersicht zu erhalten, muss ja den Unterricht konkret planen, dann kann man gleich eine ausführliche Unterrichtsübersicht (= endgültige) erstellen. So kann ich auch alternative Szenarien mit Aushilfen, bestimmen Anforderungen, &#8230;. planen. Nach der Budgetierung brauche ich ja eh eine vollständige Klassenbildung, &#8230;.<br />
Die Lehrer die ich nicht habe, bleiben dann halt in der Matrix leer &#8230;</p>
<p>Aus Erfahrung weiß ich, dass mit einer guten Unterrichtsübersicht im Mai der Grundstein gelegt wird, auch wenn diese nie eintrifft. Eine gute Schätzung hat bis jetzt immer geholfen.  Sie ist dann Ausgangsbasis zu Verhandlung von Lehrerzuweisungen beim KM, wenn nicht die gewünschten Lehrer zur Verfügung stehen.<br />
Die weiteren Unterrichtsübersichten sind dann iterative Annährungen an den endgültige Unterrichtsübersicht. Das Finetuning geschieht in den letzten 2 Wochen vor Beginn des Schuljahres, wenn alle Daten feststehen. Wir sind Seminarschule, da dauert bis Mitte August bis alle Daten komplett sind.</p>
<p>Auf Grund der Komplexität machen wir dies immer im Team, in dem auch der &#8222;Stundenplanmacher&#8220; sitzt. Es wird auch immer ein Zwischenergebnis in das Stundenplanungsprogramm eingespielt, ob sich die Koppeln vertragen.</p>
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		<title>
		Von: admin		</title>
		<link>https://www.kubiwahn.de/wordpress/2011/04/warum-mir-fortbildungen-stinken/#comment-113</link>

		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Apr 2011 10:22:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ohne dass jetzt ins Endlose zu führen - aber noch einmal zum Stichwort Unterrichtsübersicht: Auf der Veranstaltung wurde ja auch angemerkt, dass es doch utopisch sei, Anfang April schon eine endgültige Unterrichtsübersicht parat zu haben, wenn zu diesem Zeitpunkt viele Stellen noch völlig unsicher sind. Dies wurde nicht weiter vertieft, leider - aber ich denke, dass dies auch der Grund ist, warum einige vielleicht &quot;tricksen&quot; - 

Wir natürlich nicht!

Aber nehmen wir eine fiktive Schule: 44 aktive KollegInnen, 2/3 Teilzeit; davon 7 Referendare; Versetzungsanträge; drei Mutterschützlerinnen, die zeitlich versetzt gehen; zwei Mutterschützlerinnen, die wahrscheinlich  wieder kommen; extremer Mathe-Engpass, Krankheitsausfall mit unbekannter Frist =&gt; das macht meiner Rechnung nach mehr als ein Viertel des Kollegiums, welches ausgewechselt wird. Wobei man an dieser fiktiven Schule nur weiß, wer geht, aber noch keinen blassen Schimmer hat, wer kommt, bzw. welche Kombinationen. Dies entscheidet sich ja oftmals erst im Juli oder sogar noch später.

Wie soll man da eine ernsthafte Unterrichtsüberischt parat haben? An einer großen Schule (=großes Kollegium) wie deiner, kann man so etwas auffangen - woanders geht das nur unter großem Ächzen. 

Ich fürchte, dass die autonome Schule daran nichts ändern wird - ich glaube sogar, dass damit eher Probleme auf die Schulen abgewälzt werden. Nach dem Motto: wir geben euch nicht mehr, aber ihr müsst mehr heraus holen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne dass jetzt ins Endlose zu führen &#8211; aber noch einmal zum Stichwort Unterrichtsübersicht: Auf der Veranstaltung wurde ja auch angemerkt, dass es doch utopisch sei, Anfang April schon eine endgültige Unterrichtsübersicht parat zu haben, wenn zu diesem Zeitpunkt viele Stellen noch völlig unsicher sind. Dies wurde nicht weiter vertieft, leider &#8211; aber ich denke, dass dies auch der Grund ist, warum einige vielleicht &#8222;tricksen&#8220; &#8211; </p>
<p>Wir natürlich nicht!</p>
<p>Aber nehmen wir eine fiktive Schule: 44 aktive KollegInnen, 2/3 Teilzeit; davon 7 Referendare; Versetzungsanträge; drei Mutterschützlerinnen, die zeitlich versetzt gehen; zwei Mutterschützlerinnen, die wahrscheinlich  wieder kommen; extremer Mathe-Engpass, Krankheitsausfall mit unbekannter Frist => das macht meiner Rechnung nach mehr als ein Viertel des Kollegiums, welches ausgewechselt wird. Wobei man an dieser fiktiven Schule nur weiß, wer geht, aber noch keinen blassen Schimmer hat, wer kommt, bzw. welche Kombinationen. Dies entscheidet sich ja oftmals erst im Juli oder sogar noch später.</p>
<p>Wie soll man da eine ernsthafte Unterrichtsüberischt parat haben? An einer großen Schule (=großes Kollegium) wie deiner, kann man so etwas auffangen &#8211; woanders geht das nur unter großem Ächzen. </p>
<p>Ich fürchte, dass die autonome Schule daran nichts ändern wird &#8211; ich glaube sogar, dass damit eher Probleme auf die Schulen abgewälzt werden. Nach dem Motto: wir geben euch nicht mehr, aber ihr müsst mehr heraus holen.</p>
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		<title>
		Von: Markus Bölling		</title>
		<link>https://www.kubiwahn.de/wordpress/2011/04/warum-mir-fortbildungen-stinken/#comment-112</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Bölling]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 13:20:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.kubiwahn.de/wordpress/2011/04/warum-mir-fortbildungen-stinken/#comment-111&quot;&gt;admin&lt;/a&gt;.

Das Hineinwachsen in die Schulleitung geht meist über learning by doing und durch coaching (guter Chef, Telefonate, Teambildung, ...). Fortbildungen können nur einige Aspekte einer Schulleitung beleuchten. Ich habe viel Erfahrung mit dem Format der Kollegialen Beratung, die den Erfahrungsaustausch nach einem bestimmten Muster durchführt und so für einen gelenkten Erfahrungsaustausch sorgt. 


Die Fortbildungssystematik die du skizziert hast schwebt mir auch vor. Ich habe damit auch viel Erfahrung gesammelt. Wir im bayerischen Realschulnetz nutzen diese Methoden bei unseren Fortbildungen. Allerdings ist dafür auch eine bestimmte Einstellung bei den Teilnehmern und Vortragenden notwendig. Die Ergebnisse sind durchwegs besser. Wir haben den Wandel zu dieser Art der Fortbildung bereits vor 4 Jahren vollzogen. Ich weiß also von was ich spreche. 

Das andere Problem bei Fortbildungen ist, dass die Vortragenden meist schlechtes Powerpoint vorführen, dies ermüdet. Gut gestaltete Präsentationen braucht man in allen Fortbildungen. Hier steckt noch viel Verbesserungspotential. 

Ich habe viel von Garr Reynolds gelernt. 
http://www.garrreynolds.com/Presentation/index.html oder http://www.presentationzen.com oder sein Buch 
ZEN oder die Kunst des Präsentationsdesigns: mit einfachen Techniken packend gestalten


Du sprichst von &quot;...frontal, sondern auch direktiv&quot;. Das mag für dich so klingen, ist meiner Meinung dem Sachverhalt geschuldet, dass so manches &quot;schief läuft&quot; in der Unterrichtsübersicht und so Probleme auf Bayernebene entstehen. Es wird hin und wieder an manchen Stellen getrickst. Dies fliegt dann irgendwie auf und führt als Top-Down Methode zu dieser Art und Weise. 

Vielleicht bekommen ja die Schulen auch mehr Freiheiten, jedenfalls ist die autonome Schule angedacht. 

Ja ich habe den Beitrag von timo_off gelesen. Wir haben so etwas ähnliches wie einen Blog auf unserer Homepage. Unsere Satire-Seite ERtappt (http://www.real-euro.de/ERtappt.157.0.html) 

Ein Schulleitungsblog ist eine Überlegung wert...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.kubiwahn.de/wordpress/2011/04/warum-mir-fortbildungen-stinken/#comment-111">admin</a>.</p>
<p>Das Hineinwachsen in die Schulleitung geht meist über learning by doing und durch coaching (guter Chef, Telefonate, Teambildung, &#8230;). Fortbildungen können nur einige Aspekte einer Schulleitung beleuchten. Ich habe viel Erfahrung mit dem Format der Kollegialen Beratung, die den Erfahrungsaustausch nach einem bestimmten Muster durchführt und so für einen gelenkten Erfahrungsaustausch sorgt. </p>
<p>Die Fortbildungssystematik die du skizziert hast schwebt mir auch vor. Ich habe damit auch viel Erfahrung gesammelt. Wir im bayerischen Realschulnetz nutzen diese Methoden bei unseren Fortbildungen. Allerdings ist dafür auch eine bestimmte Einstellung bei den Teilnehmern und Vortragenden notwendig. Die Ergebnisse sind durchwegs besser. Wir haben den Wandel zu dieser Art der Fortbildung bereits vor 4 Jahren vollzogen. Ich weiß also von was ich spreche. </p>
<p>Das andere Problem bei Fortbildungen ist, dass die Vortragenden meist schlechtes Powerpoint vorführen, dies ermüdet. Gut gestaltete Präsentationen braucht man in allen Fortbildungen. Hier steckt noch viel Verbesserungspotential. </p>
<p>Ich habe viel von Garr Reynolds gelernt.<br />
<a href="http://www.garrreynolds.com/Presentation/index.html" rel="nofollow ugc">http://www.garrreynolds.com/Presentation/index.html</a> oder <a href="http://www.presentationzen.com" rel="nofollow ugc">http://www.presentationzen.com</a> oder sein Buch<br />
ZEN oder die Kunst des Präsentationsdesigns: mit einfachen Techniken packend gestalten</p>
<p>Du sprichst von &#8222;&#8230;frontal, sondern auch direktiv&#8220;. Das mag für dich so klingen, ist meiner Meinung dem Sachverhalt geschuldet, dass so manches &#8222;schief läuft&#8220; in der Unterrichtsübersicht und so Probleme auf Bayernebene entstehen. Es wird hin und wieder an manchen Stellen getrickst. Dies fliegt dann irgendwie auf und führt als Top-Down Methode zu dieser Art und Weise. </p>
<p>Vielleicht bekommen ja die Schulen auch mehr Freiheiten, jedenfalls ist die autonome Schule angedacht. </p>
<p>Ja ich habe den Beitrag von timo_off gelesen. Wir haben so etwas ähnliches wie einen Blog auf unserer Homepage. Unsere Satire-Seite ERtappt (<a href="http://www.real-euro.de/ERtappt.157.0.html" rel="nofollow ugc">http://www.real-euro.de/ERtappt.157.0.html</a>) </p>
<p>Ein Schulleitungsblog ist eine Überlegung wert&#8230;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: admin		</title>
		<link>https://www.kubiwahn.de/wordpress/2011/04/warum-mir-fortbildungen-stinken/#comment-111</link>

		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 09:51:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.kubiwahn.de/wordpress/2011/04/warum-mir-fortbildungen-stinken/#comment-110&quot;&gt;Markus Bölling&lt;/a&gt;.

Vorweg: Ich weiß, ich hab dich gesehen :). Und habe gesehen, dass du hier auf einigen Listen und Follows stehst - daher wohl nur eine Frage der Zeit gewesen, wann du hier ankommst.

Ich hab mich halt auf dieser einen Veranstaltung gefragt, wie man früher in eine Schulleitung hinein gewachsen ist und mir so vorgestellt, dass es eher über learning by doing ging - im günstigsten Fall hat man einen guten Chef gehabt, der einen eingeführt hat. Und wie gesagt: das meiste hier wusste ich ja schon, ohne mich sonderlich fortgebildet zu haben.

Aber grundsätzlich begrüße ich natürlich Fortbildungen in diesem Bereich, weil ich mir bewusst bin, dass es Nachwuchsprobleme gibt (das nächste Fass wäre zu fragen, woher diese Probleme kommen, außer aus den geburtenschwachen Jahrgängen) und weil ich grundsätzlich für eine Professionalisierung im Schulbereich bin.

Ich hab mir hinterher gedacht, dass man durch eine einfach Sache den ganzen Rahmen hätte etwas aufbrechen können, ohne diesen zu sprengen: 

- die Redner halten anfangs kurze (=&lt;10 Minuten) Impulsreferate über ihr Sachgebiet
- das Plenum teilt sich am Ende in Gruppen auf und ordnet sich den Rednern zu (das wäre in diesem riesigem Rau ja gegangen)
- in Kleingruppen wird das Vorgetragene mit eigenen Erfahrungen durchmischt und besprochen
- die Kleingruppen wechseln im Takt von 30-45 Minuten durch
- am Ende im Gesamtplenum ein Fazit

Du hast das Problem noch mal von der Medienwandelseite her angesprochen. Das mag auch zutreffen und auch hier stehen wir wohl am Anfang, so dass man nicht all zu viel erwarten kann.

Ich denke aber auch, dass diese Art der Fortbildung, zumindestens die Stunden bis 12 Uhr, nicht nur frontal, sondern auch direktiv waren. Heißt: Es sollte nicht gezeigt werden, wie man es machen kann - sondern wie man es zu machen hat. Und das empfand ich zusätzlich als unangenehm.

Aber vielleicht lag das alles daran, dass ich zum ersten Mal dort war.

Aber PS: Hast du den Blogeintrag von timo_off gelesen? http://www.timo-off.de/2011/als-schulleiter-bloggen/.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.kubiwahn.de/wordpress/2011/04/warum-mir-fortbildungen-stinken/#comment-110">Markus Bölling</a>.</p>
<p>Vorweg: Ich weiß, ich hab dich gesehen :). Und habe gesehen, dass du hier auf einigen Listen und Follows stehst &#8211; daher wohl nur eine Frage der Zeit gewesen, wann du hier ankommst.</p>
<p>Ich hab mich halt auf dieser einen Veranstaltung gefragt, wie man früher in eine Schulleitung hinein gewachsen ist und mir so vorgestellt, dass es eher über learning by doing ging &#8211; im günstigsten Fall hat man einen guten Chef gehabt, der einen eingeführt hat. Und wie gesagt: das meiste hier wusste ich ja schon, ohne mich sonderlich fortgebildet zu haben.</p>
<p>Aber grundsätzlich begrüße ich natürlich Fortbildungen in diesem Bereich, weil ich mir bewusst bin, dass es Nachwuchsprobleme gibt (das nächste Fass wäre zu fragen, woher diese Probleme kommen, außer aus den geburtenschwachen Jahrgängen) und weil ich grundsätzlich für eine Professionalisierung im Schulbereich bin.</p>
<p>Ich hab mir hinterher gedacht, dass man durch eine einfach Sache den ganzen Rahmen hätte etwas aufbrechen können, ohne diesen zu sprengen: </p>
<p>&#8211; die Redner halten anfangs kurze (=&lt;10 Minuten) Impulsreferate über ihr Sachgebiet<br />
- das Plenum teilt sich am Ende in Gruppen auf und ordnet sich den Rednern zu (das wäre in diesem riesigem Rau ja gegangen)<br />
- in Kleingruppen wird das Vorgetragene mit eigenen Erfahrungen durchmischt und besprochen<br />
- die Kleingruppen wechseln im Takt von 30-45 Minuten durch<br />
- am Ende im Gesamtplenum ein Fazit</p>
<p>Du hast das Problem noch mal von der Medienwandelseite her angesprochen. Das mag auch zutreffen und auch hier stehen wir wohl am Anfang, so dass man nicht all zu viel erwarten kann.</p>
<p>Ich denke aber auch, dass diese Art der Fortbildung, zumindestens die Stunden bis 12 Uhr, nicht nur frontal, sondern auch direktiv waren. Heißt: Es sollte nicht gezeigt werden, wie man es machen kann - sondern wie man es zu machen hat. Und das empfand ich zusätzlich als unangenehm.</p>
<p>Aber vielleicht lag das alles daran, dass ich zum ersten Mal dort war.</p>
<p>Aber PS: Hast du den Blogeintrag von timo_off gelesen? <a href="http://www.timo-off.de/2011/als-schulleiter-bloggen/" rel="nofollow ugc">http://www.timo-off.de/2011/als-schulleiter-bloggen/</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Markus Bölling		</title>
		<link>https://www.kubiwahn.de/wordpress/2011/04/warum-mir-fortbildungen-stinken/#comment-110</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Bölling]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 09:27:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vorweg - ich war auch auf der Fortbildung.

Diese Fortbildungen sind Standard in der bayerischen Fortbildungslandschaft. Da weiß man was man hat. Frontalunterricht in seiner reinsten Form. Es steht hier die Informationsweitergabe im Vordergrund. Vielleicht auch die Sorge, dass wenn die Informationen per Mail versendet oder in eine Online-Plattform gestellt wird, es vielleicht keiner liest. Jedenfalls gibt es zu dem ersten Thema Unterrichtsübersicht jede Menge Hilfen im Bayerischen Realschulnetz oder im Moodle-Forum. 

Etliche Fortbildungen vorher waren deutlich schlechter, weil schlechtere Fortbildner, schlechtere Powerpoint Präsentationen (Textwüsten - death by powerpoint), weniger Zeit für Gespräche zwischen den Teilnehmern, schlecht strukturierte Informationen, ..

In der nächsten Zeit werden viele Schulleiter in Pension gehen... 
Gibt es vielleicht eine Sorge um die Qualität des Nachwuchses, weil dies vorher versäumt wurde die Ausbildung zu forcieren?

Die Altersspanne in der Fortbildung war sehr groß. Ältere sind mit dieser Methode groß geworden und haben sich gefügt. Jüngere wollen mehr einen Stil, den ich informelles Lernen (siehe auch Jay Cross) nenne. Lernen im Stile von Google und Internet. Nach dem Motto: &quot;Ich suche mir die Informationen und das was ich wissen muss selber aus den vorhanden Informationsquellen zusammen.&quot; Dafür müssen Hilfesysteme geschaffen werden, die den natürlichen Lernprozess unterstützen. Hilfesysteme wie Nachschlagewerke, Einführungsvideos, Austausch (vor nach und während der Fortbildung) zwischen den Teilnehmern, ... 

Das Problem liegt hier in dem Wandel der gerade stattfindet. Ist diese Frontalinformationszuschüttungsfortbildung in einer Zeit ohne allgegenwärtiges Internet noch akzeptabel gewesen, weil man die Informationen mit nach Hause nehmen kann und damals auch der einzige Weg war an diese Informationen zu kommen, so ist Sie für die Generation die aktiv mit modernen Medien arbeitet ineffektiv.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorweg &#8211; ich war auch auf der Fortbildung.</p>
<p>Diese Fortbildungen sind Standard in der bayerischen Fortbildungslandschaft. Da weiß man was man hat. Frontalunterricht in seiner reinsten Form. Es steht hier die Informationsweitergabe im Vordergrund. Vielleicht auch die Sorge, dass wenn die Informationen per Mail versendet oder in eine Online-Plattform gestellt wird, es vielleicht keiner liest. Jedenfalls gibt es zu dem ersten Thema Unterrichtsübersicht jede Menge Hilfen im Bayerischen Realschulnetz oder im Moodle-Forum. </p>
<p>Etliche Fortbildungen vorher waren deutlich schlechter, weil schlechtere Fortbildner, schlechtere Powerpoint Präsentationen (Textwüsten &#8211; death by powerpoint), weniger Zeit für Gespräche zwischen den Teilnehmern, schlecht strukturierte Informationen, ..</p>
<p>In der nächsten Zeit werden viele Schulleiter in Pension gehen&#8230;<br />
Gibt es vielleicht eine Sorge um die Qualität des Nachwuchses, weil dies vorher versäumt wurde die Ausbildung zu forcieren?</p>
<p>Die Altersspanne in der Fortbildung war sehr groß. Ältere sind mit dieser Methode groß geworden und haben sich gefügt. Jüngere wollen mehr einen Stil, den ich informelles Lernen (siehe auch Jay Cross) nenne. Lernen im Stile von Google und Internet. Nach dem Motto: &#8222;Ich suche mir die Informationen und das was ich wissen muss selber aus den vorhanden Informationsquellen zusammen.&#8220; Dafür müssen Hilfesysteme geschaffen werden, die den natürlichen Lernprozess unterstützen. Hilfesysteme wie Nachschlagewerke, Einführungsvideos, Austausch (vor nach und während der Fortbildung) zwischen den Teilnehmern, &#8230; </p>
<p>Das Problem liegt hier in dem Wandel der gerade stattfindet. Ist diese Frontalinformationszuschüttungsfortbildung in einer Zeit ohne allgegenwärtiges Internet noch akzeptabel gewesen, weil man die Informationen mit nach Hause nehmen kann und damals auch der einzige Weg war an diese Informationen zu kommen, so ist Sie für die Generation die aktiv mit modernen Medien arbeitet ineffektiv.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: admin		</title>
		<link>https://www.kubiwahn.de/wordpress/2011/04/warum-mir-fortbildungen-stinken/#comment-102</link>

		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 16:22:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kubiwahn.de/blogwahn/?p=992#comment-102</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.kubiwahn.de/wordpress/2011/04/warum-mir-fortbildungen-stinken/#comment-101&quot;&gt;Lisa Rosa&lt;/a&gt;.

:D...ok.

Wie gesagt: das am Dienstag war keine Fortbildung im eigentlichen Sinn. Ich bin da mit falschen Erwartungen rangegangen. Es ging wirklich darum, KM-Erwartungen nach unten weiter zu reichen und das mit Nachdruck.

Aber das andere habe ich mal weiter gereicht als Idee.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.kubiwahn.de/wordpress/2011/04/warum-mir-fortbildungen-stinken/#comment-101">Lisa Rosa</a>.</p>
<p>:D&#8230;ok.</p>
<p>Wie gesagt: das am Dienstag war keine Fortbildung im eigentlichen Sinn. Ich bin da mit falschen Erwartungen rangegangen. Es ging wirklich darum, KM-Erwartungen nach unten weiter zu reichen und das mit Nachdruck.</p>
<p>Aber das andere habe ich mal weiter gereicht als Idee.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lisa Rosa		</title>
		<link>https://www.kubiwahn.de/wordpress/2011/04/warum-mir-fortbildungen-stinken/#comment-101</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lisa Rosa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 21:32:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kubiwahn.de/blogwahn/?p=992#comment-101</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.kubiwahn.de/wordpress/2011/04/warum-mir-fortbildungen-stinken/#comment-98&quot;&gt;admin&lt;/a&gt;.

&quot;Aber macht ihr das? Aufstehen und laut rumnörgeln, bevor ihr maulend den Saal verlasst?&quot; 
- hab ich schon gemacht, war aber suboptimal (für mich) - aber die KollegInnen hat es immer gefreut, wenn ich diese Rolle für sie übernommen habe. Später habe ich gemerkt, dass man nicht rumnörgeln und maulen darf und auch nicht den Saal verlassen. Das weißt du natürlich auch. Sondern zuerst einen vorsichtigen Testballon steigen lassen muss mit einem freundlichen Versuch. Dann nicken welche - aha, man hat also auch bei anderen den Nagel auf den Kopf getroffen und also eine Gruppe von Leuten, mit denen man rechnen könnte. Dann führt man die Kritik (immer zur Sache, nicht zur Person) etwas genauer aus und macht dann einen Vorschlag, wie man die Expertise des Fortbildners nutzen könnte, um den dringenden Bedarf an organsiertem Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmern zu moderieren. (Er soll, was gesagt wurde, auf Metaplankarten notieren und anheften. Dann hat er zu tun und fühlt sich gebraucht und kann sein Gesicht wahren - muss er ja schließlich auch!-. Derweil ihr eure erfahrungen austauscht ... usw.) Man kann verhindern, dass der Fobileiter gekränkt ist, indem man im ersten Satz versichert, dass er ja gar nichts dafür kann, dass er nicht weiß, dass die Teilnehmer das alles schon wissen, was er erzählt, [aber natürlich kann er was dafür, denn er hat nicht vorher ne Abfrage gemacht] und man fände es toll, wenn er die Diskussion leiten würde, die die TN jetzt über folgende Themen, die man vorschlagen würde, gerne hätten. und dann fragt man ganz schnell - noch bevor der Fobileiter das verhindern kann, das Auditorium, wieviele denn an diesem (jenem) Thema interesse hätten - eben ganz wie bei einem Barcamp mit spontanen sessionangeboten. Da gehen die Finger hoch. Und wenn der Fortbildner nicht völlig verblödet ist, dann macht er gute mine zum spiel, dass ihm die sache aus der hand genommen wurde. (manche nennen es hacken.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.kubiwahn.de/wordpress/2011/04/warum-mir-fortbildungen-stinken/#comment-98">admin</a>.</p>
<p>&#8222;Aber macht ihr das? Aufstehen und laut rumnörgeln, bevor ihr maulend den Saal verlasst?&#8220;<br />
&#8211; hab ich schon gemacht, war aber suboptimal (für mich) &#8211; aber die KollegInnen hat es immer gefreut, wenn ich diese Rolle für sie übernommen habe. Später habe ich gemerkt, dass man nicht rumnörgeln und maulen darf und auch nicht den Saal verlassen. Das weißt du natürlich auch. Sondern zuerst einen vorsichtigen Testballon steigen lassen muss mit einem freundlichen Versuch. Dann nicken welche &#8211; aha, man hat also auch bei anderen den Nagel auf den Kopf getroffen und also eine Gruppe von Leuten, mit denen man rechnen könnte. Dann führt man die Kritik (immer zur Sache, nicht zur Person) etwas genauer aus und macht dann einen Vorschlag, wie man die Expertise des Fortbildners nutzen könnte, um den dringenden Bedarf an organsiertem Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmern zu moderieren. (Er soll, was gesagt wurde, auf Metaplankarten notieren und anheften. Dann hat er zu tun und fühlt sich gebraucht und kann sein Gesicht wahren &#8211; muss er ja schließlich auch!-. Derweil ihr eure erfahrungen austauscht &#8230; usw.) Man kann verhindern, dass der Fobileiter gekränkt ist, indem man im ersten Satz versichert, dass er ja gar nichts dafür kann, dass er nicht weiß, dass die Teilnehmer das alles schon wissen, was er erzählt, [aber natürlich kann er was dafür, denn er hat nicht vorher ne Abfrage gemacht] und man fände es toll, wenn er die Diskussion leiten würde, die die TN jetzt über folgende Themen, die man vorschlagen würde, gerne hätten. und dann fragt man ganz schnell &#8211; noch bevor der Fobileiter das verhindern kann, das Auditorium, wieviele denn an diesem (jenem) Thema interesse hätten &#8211; eben ganz wie bei einem Barcamp mit spontanen sessionangeboten. Da gehen die Finger hoch. Und wenn der Fortbildner nicht völlig verblödet ist, dann macht er gute mine zum spiel, dass ihm die sache aus der hand genommen wurde. (manche nennen es hacken.)</p>
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		<title>
		Von: admin		</title>
		<link>https://www.kubiwahn.de/wordpress/2011/04/warum-mir-fortbildungen-stinken/#comment-100</link>

		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 21:20:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kubiwahn.de/blogwahn/?p=992#comment-100</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.kubiwahn.de/wordpress/2011/04/warum-mir-fortbildungen-stinken/#comment-99&quot;&gt;Lisa Rosa&lt;/a&gt;.

Danke für den Tipp.

Wie bringt man Schüler und Eltern mit dabei? Über Elternbrief?

Gibt es internetmäßig etwas Dokumentarisches dazu? Kann ich mir das was anschauen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.kubiwahn.de/wordpress/2011/04/warum-mir-fortbildungen-stinken/#comment-99">Lisa Rosa</a>.</p>
<p>Danke für den Tipp.</p>
<p>Wie bringt man Schüler und Eltern mit dabei? Über Elternbrief?</p>
<p>Gibt es internetmäßig etwas Dokumentarisches dazu? Kann ich mir das was anschauen?</p>
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		<title>
		Von: Lisa Rosa		</title>
		<link>https://www.kubiwahn.de/wordpress/2011/04/warum-mir-fortbildungen-stinken/#comment-99</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lisa Rosa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 21:17:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kubiwahn.de/blogwahn/?p=992#comment-99</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.kubiwahn.de/wordpress/2011/04/warum-mir-fortbildungen-stinken/#comment-96&quot;&gt;admin&lt;/a&gt;.

schulinterne fortbildung ist goldrichtig. 
&quot;Und quasi diese Idee auch weitergeben, dass jeder aus unserer Fachschaft irgendwo etwas hat oder macht, was es wert wäre, dass er drüber redet.&quot; Das finde ich eine super Idee. Dafür gibt es ein schönes Projektformat:
&quot;Bilanz- und Perspektivenkonferenz&quot; an einem schulinternen ganzen Tag. (vorbereitet mit teilkonferenzen der einzelnen schulcommunity-gruppen: Lehrer (in -stufen oder fachschaften; eltern! schüler!) bereiten jeweils präsis vor: &quot;Was haben wir schon, was wir gut finden.&quot; (da gibt es immer großes staunen darüber, was man an der eigenen schule alles schon tolles hat und überhaupt nichts davon wusste! - das macht auch gute Laune! - und am nachmittag klärt man, wie man das erweitern kann, verbessern, ergänzen kann und verabredet konkrete Ziele, die man mit konkreten Vorhaben erreichen möchte. da kommen immer viele spannende Ideen, die man dann in eine operationalisierbare form gießt. Und nächstes Jahr zum selben Datum gibt es die zweite Schleife der Entwicklungsspirale. Gut ist, wenn man richtig gute Moderatoren für einen solchen Konferenztag hat, die das Format schon öfter gespielt haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.kubiwahn.de/wordpress/2011/04/warum-mir-fortbildungen-stinken/#comment-96">admin</a>.</p>
<p>schulinterne fortbildung ist goldrichtig.<br />
&#8222;Und quasi diese Idee auch weitergeben, dass jeder aus unserer Fachschaft irgendwo etwas hat oder macht, was es wert wäre, dass er drüber redet.&#8220; Das finde ich eine super Idee. Dafür gibt es ein schönes Projektformat:<br />
&#8222;Bilanz- und Perspektivenkonferenz&#8220; an einem schulinternen ganzen Tag. (vorbereitet mit teilkonferenzen der einzelnen schulcommunity-gruppen: Lehrer (in -stufen oder fachschaften; eltern! schüler!) bereiten jeweils präsis vor: &#8222;Was haben wir schon, was wir gut finden.&#8220; (da gibt es immer großes staunen darüber, was man an der eigenen schule alles schon tolles hat und überhaupt nichts davon wusste! &#8211; das macht auch gute Laune! &#8211; und am nachmittag klärt man, wie man das erweitern kann, verbessern, ergänzen kann und verabredet konkrete Ziele, die man mit konkreten Vorhaben erreichen möchte. da kommen immer viele spannende Ideen, die man dann in eine operationalisierbare form gießt. Und nächstes Jahr zum selben Datum gibt es die zweite Schleife der Entwicklungsspirale. Gut ist, wenn man richtig gute Moderatoren für einen solchen Konferenztag hat, die das Format schon öfter gespielt haben.</p>
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