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	Kommentare zu: Das Problem der Evaluation &#8211; Handys im Unterricht II	</title>
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	<description>Kubiwahn...jetzt mal Ruhe hier</description>
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		<title>
		Von: admin		</title>
		<link>https://www.kubiwahn.de/wordpress/2012/01/das-problem-der-evaluation-handys-im-unterricht-ii/#comment-748</link>

		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 16:52:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.kubiwahn.de/wordpress/2012/01/das-problem-der-evaluation-handys-im-unterricht-ii/#comment-747&quot;&gt;TwoedgedWord&lt;/a&gt;.

Das mache ich schon auch - in diesem Fall jedoch war der Hefteintrag in dem Sinn kein &quot;Lerneintrag&quot;, sondern eine Dokumentation von schon Gelerntem - da halte ich den Ball erstmal flach - außerdem, wie angedeutet, habe ich oft keine Lust, die Hefte dauernd zu kontrollieren. Wenn ich es selbst zusammen fasse und austeile, kann ich sicher sein, dass alles richtig ist und ich muss nicht noch mal 25 Hefte einsammeln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.kubiwahn.de/wordpress/2012/01/das-problem-der-evaluation-handys-im-unterricht-ii/#comment-747">TwoedgedWord</a>.</p>
<p>Das mache ich schon auch &#8211; in diesem Fall jedoch war der Hefteintrag in dem Sinn kein &#8222;Lerneintrag&#8220;, sondern eine Dokumentation von schon Gelerntem &#8211; da halte ich den Ball erstmal flach &#8211; außerdem, wie angedeutet, habe ich oft keine Lust, die Hefte dauernd zu kontrollieren. Wenn ich es selbst zusammen fasse und austeile, kann ich sicher sein, dass alles richtig ist und ich muss nicht noch mal 25 Hefte einsammeln.</p>
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		<title>
		Von: TwoedgedWord		</title>
		<link>https://www.kubiwahn.de/wordpress/2012/01/das-problem-der-evaluation-handys-im-unterricht-ii/#comment-747</link>

		<dc:creator><![CDATA[TwoedgedWord]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 16:49:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.kubiwahn.de/wordpress/2012/01/das-problem-der-evaluation-handys-im-unterricht-ii/#comment-738&quot;&gt;admin&lt;/a&gt;.

Warum selber ins Reine tippen?
Gib den/ erarbeite mit den Schülern eine Richtschnur, wie ein sinnvoller Hefteintrag aussehen sollte. Lasse sie dann als Hausaufgabe das Tafelbild nach diesen Kriterien für ihr Heft aufarbeiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.kubiwahn.de/wordpress/2012/01/das-problem-der-evaluation-handys-im-unterricht-ii/#comment-738">admin</a>.</p>
<p>Warum selber ins Reine tippen?<br />
Gib den/ erarbeite mit den Schülern eine Richtschnur, wie ein sinnvoller Hefteintrag aussehen sollte. Lasse sie dann als Hausaufgabe das Tafelbild nach diesen Kriterien für ihr Heft aufarbeiten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: admin		</title>
		<link>https://www.kubiwahn.de/wordpress/2012/01/das-problem-der-evaluation-handys-im-unterricht-ii/#comment-746</link>

		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 15:01:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.kubiwahn.de/wordpress/2012/01/das-problem-der-evaluation-handys-im-unterricht-ii/#comment-742&quot;&gt;Jan&lt;/a&gt;.

Ich bin gespannt - vor allem, weil ich ein großer Liebhaber von Tafelbildern bin ;). Und Auswendiglernen ist mir zu wenig. ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.kubiwahn.de/wordpress/2012/01/das-problem-der-evaluation-handys-im-unterricht-ii/#comment-742">Jan</a>.</p>
<p>Ich bin gespannt &#8211; vor allem, weil ich ein großer Liebhaber von Tafelbildern bin ;). Und Auswendiglernen ist mir zu wenig. 😉</p>
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		<title>
		Von: admin		</title>
		<link>https://www.kubiwahn.de/wordpress/2012/01/das-problem-der-evaluation-handys-im-unterricht-ii/#comment-745</link>

		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 14:59:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kubiwahn.de/blogwahn/?p=2089#comment-745</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.kubiwahn.de/wordpress/2012/01/das-problem-der-evaluation-handys-im-unterricht-ii/#comment-741&quot;&gt;Herr Rau&lt;/a&gt;.

In Deutsch, abgesehen von Literaturunterricht, mache ich, wenn ich es bedenke, ohnehin eher so lineare Anschriften, die keine grafischen Symbole etc. benötigen. Außerdem finde ich das Schreiben nicht ganz so unnütz wie es vielleicht klang - daher ist das Abschreiben auch meiner Meinung nach eine gute Sache. Das käme ja wirklich einem Wiederholungsprozess nahe. In Geschichte kommt es dann schon eher auf Zusammenhänge an und da ich selbst eher ein grafischer Mensch bin, bin ich davon überzeugt, dass man hier auch nur in einem grafischen Tafelbild dies darstellen kann. Und dann ein Foto, ja.
TB mitschreiben lasse ich nur in den oberen Klassen - so ab 8. bis 10., da die unteren Klassen so heterogen bei der Geschwindigkeit im Abschreiben sind (bzw. allgemein langsam), dass es den Gang des Unterrichts zu lang aufhalten würde. Am Ende kann man ihnen genug Zeit geben und die, die schneller sind, machen halt noch Aufgaben im Buch.
Auf Tafel verzichten? Ich könnte mir Alternativen vorstellen, z.B. von den Schülern Protokolle schreiben zu lassen, die gemailt werden. Meine eigenen Unterlagen zu kopieren ginge ja auch noch - meist bereite ich das ja eh vor - und als Mailverteiler zu schicken. In meiner 9. Geschichte, die grad auf eine Kurzarbeit zugeht, bastele ich in den nächsten Tagen eine kleine Wikiseite, auf der ich die wesentlichen Inhalte zusammenfasse und mit Links erweitere. So ginge es ja auch (Andreas Kalt macht da ja Beeindruckendes über wikispaces).

Und ja, Reifung - habe neulich auch mal resigniert zu einer Mutter gesagt: Vielleicht müssen wir warten und es wächst sich raus. Das ist wahrscheinlich wirklich so, dass das Sprachvermögen mitwächst und ich als Deutschlehrer nur Lese- oder Denkfutter hinwerfe, dass dann verschlungen werden kann (MEIN Deutschunterricht hat so auf der Realschule schon Journalisten hervorgebracht). Allerdings klappt das eben auch nicht bei allen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.kubiwahn.de/wordpress/2012/01/das-problem-der-evaluation-handys-im-unterricht-ii/#comment-741">Herr Rau</a>.</p>
<p>In Deutsch, abgesehen von Literaturunterricht, mache ich, wenn ich es bedenke, ohnehin eher so lineare Anschriften, die keine grafischen Symbole etc. benötigen. Außerdem finde ich das Schreiben nicht ganz so unnütz wie es vielleicht klang &#8211; daher ist das Abschreiben auch meiner Meinung nach eine gute Sache. Das käme ja wirklich einem Wiederholungsprozess nahe. In Geschichte kommt es dann schon eher auf Zusammenhänge an und da ich selbst eher ein grafischer Mensch bin, bin ich davon überzeugt, dass man hier auch nur in einem grafischen Tafelbild dies darstellen kann. Und dann ein Foto, ja.<br />
TB mitschreiben lasse ich nur in den oberen Klassen &#8211; so ab 8. bis 10., da die unteren Klassen so heterogen bei der Geschwindigkeit im Abschreiben sind (bzw. allgemein langsam), dass es den Gang des Unterrichts zu lang aufhalten würde. Am Ende kann man ihnen genug Zeit geben und die, die schneller sind, machen halt noch Aufgaben im Buch.<br />
Auf Tafel verzichten? Ich könnte mir Alternativen vorstellen, z.B. von den Schülern Protokolle schreiben zu lassen, die gemailt werden. Meine eigenen Unterlagen zu kopieren ginge ja auch noch &#8211; meist bereite ich das ja eh vor &#8211; und als Mailverteiler zu schicken. In meiner 9. Geschichte, die grad auf eine Kurzarbeit zugeht, bastele ich in den nächsten Tagen eine kleine Wikiseite, auf der ich die wesentlichen Inhalte zusammenfasse und mit Links erweitere. So ginge es ja auch (Andreas Kalt macht da ja Beeindruckendes über wikispaces).</p>
<p>Und ja, Reifung &#8211; habe neulich auch mal resigniert zu einer Mutter gesagt: Vielleicht müssen wir warten und es wächst sich raus. Das ist wahrscheinlich wirklich so, dass das Sprachvermögen mitwächst und ich als Deutschlehrer nur Lese- oder Denkfutter hinwerfe, dass dann verschlungen werden kann (MEIN Deutschunterricht hat so auf der Realschule schon Journalisten hervorgebracht). Allerdings klappt das eben auch nicht bei allen.</p>
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		<item>
		<title>
		Von: admin		</title>
		<link>https://www.kubiwahn.de/wordpress/2012/01/das-problem-der-evaluation-handys-im-unterricht-ii/#comment-743</link>

		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 14:46:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.kubiwahn.de/wordpress/2012/01/das-problem-der-evaluation-handys-im-unterricht-ii/#comment-739&quot;&gt;Chris&lt;/a&gt;.

Da stimme ich dir zu, und einige meiner Schüler tun das auch - denn sie haben das Tafelbild gestern vom Handy ins Heft übertragen. Das war für sie nicht so hirnlos, wie ich dachte.
Und ja, Sicherung ist wichtig. Das ist aber leider auch eine Sache, die ich, zugegeben, manchmal etwas vernachlässige.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.kubiwahn.de/wordpress/2012/01/das-problem-der-evaluation-handys-im-unterricht-ii/#comment-739">Chris</a>.</p>
<p>Da stimme ich dir zu, und einige meiner Schüler tun das auch &#8211; denn sie haben das Tafelbild gestern vom Handy ins Heft übertragen. Das war für sie nicht so hirnlos, wie ich dachte.<br />
Und ja, Sicherung ist wichtig. Das ist aber leider auch eine Sache, die ich, zugegeben, manchmal etwas vernachlässige.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jan		</title>
		<link>https://www.kubiwahn.de/wordpress/2012/01/das-problem-der-evaluation-handys-im-unterricht-ii/#comment-742</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 09:20:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kubiwahn.de/blogwahn/?p=2089#comment-742</guid>

					<description><![CDATA[Ein ganz spannender Ansatz dazu findet sich im Buch &quot;Physik als Abenteuer&quot; von Martin Kramer.
Er ist dazu übergegangen, nur noch selten fertige Tafelbilder einzusetzen, die die Schüler dann auswendig lernen. Werde bei Gelegenheit mal über das Buch (und diesen Ansatz) schreiben. Seeeehr empfehlenswert! :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein ganz spannender Ansatz dazu findet sich im Buch &#8222;Physik als Abenteuer&#8220; von Martin Kramer.<br />
Er ist dazu übergegangen, nur noch selten fertige Tafelbilder einzusetzen, die die Schüler dann auswendig lernen. Werde bei Gelegenheit mal über das Buch (und diesen Ansatz) schreiben. Seeeehr empfehlenswert! 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Herr Rau		</title>
		<link>https://www.kubiwahn.de/wordpress/2012/01/das-problem-der-evaluation-handys-im-unterricht-ii/#comment-741</link>

		<dc:creator><![CDATA[Herr Rau]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 08:11:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kubiwahn.de/blogwahn/?p=2089#comment-741</guid>

					<description><![CDATA[Das Fotografieren einer Tafelanschrift bringt gar nichts. Es ist viel zu anstrengend, den Text dann von Monitor oder Ausdruck zu lesen. Man könnte ihn höchstens ins eigene Heft ins Reine schreiben, was in der Tat eine gute Idee wäre.
Wenn das Tafelbild aber tatsächlich ein Bild ist, vergleichbar einer guten Präsentationsfolie - also mit höchstens zehn Wörtern und etwas Grafik -, dann lohnt sich auch ein Foto.

Allerdings finde ich auch, dass man nicht alles selber abschreiben muss. Für viele Zwecke reicht ein Ausdruck genauso. 
(Nebenbei: in Englisch werden bei uns Tafelbilder traditionell erst entwickelt und dann im ganzen abgeschrieben, und in Deutsch wird gleich mitgeschrieben.)

Wenn man ganz auf Tafelanschriften verzichten würde, wären Schüler gezwungen, aus Büchern zu lernen. Radikal und überfordernd?

Aber zu deiner eigentlichen Frage, kubiwahn: Sehr interessant. Ich habe auch keine Antwort darauf. Manchmal glaube ich, in Fächern wie Deutsch oder Englisch hat der Lehrer tatsächlich wenig Einfluss, und Fortschritte stammen nur aus der Reifung. Andererseits unterscheiden sich innerhalb von Deutschland die Leistungen auch in diesen Fächern so sehr von einander, dass irgendein schulischer Faktor doch eine Rolle spielt. 

(Bei mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern fällt es mir sehr viel leichter, die Rolle des Lehrers als zentral zu erkennen. Von gesellschaftswissenschaftlichen Fächern habe ich keine Ahnung.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Fotografieren einer Tafelanschrift bringt gar nichts. Es ist viel zu anstrengend, den Text dann von Monitor oder Ausdruck zu lesen. Man könnte ihn höchstens ins eigene Heft ins Reine schreiben, was in der Tat eine gute Idee wäre.<br />
Wenn das Tafelbild aber tatsächlich ein Bild ist, vergleichbar einer guten Präsentationsfolie &#8211; also mit höchstens zehn Wörtern und etwas Grafik -, dann lohnt sich auch ein Foto.</p>
<p>Allerdings finde ich auch, dass man nicht alles selber abschreiben muss. Für viele Zwecke reicht ein Ausdruck genauso.<br />
(Nebenbei: in Englisch werden bei uns Tafelbilder traditionell erst entwickelt und dann im ganzen abgeschrieben, und in Deutsch wird gleich mitgeschrieben.)</p>
<p>Wenn man ganz auf Tafelanschriften verzichten würde, wären Schüler gezwungen, aus Büchern zu lernen. Radikal und überfordernd?</p>
<p>Aber zu deiner eigentlichen Frage, kubiwahn: Sehr interessant. Ich habe auch keine Antwort darauf. Manchmal glaube ich, in Fächern wie Deutsch oder Englisch hat der Lehrer tatsächlich wenig Einfluss, und Fortschritte stammen nur aus der Reifung. Andererseits unterscheiden sich innerhalb von Deutschland die Leistungen auch in diesen Fächern so sehr von einander, dass irgendein schulischer Faktor doch eine Rolle spielt. </p>
<p>(Bei mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern fällt es mir sehr viel leichter, die Rolle des Lehrers als zentral zu erkennen. Von gesellschaftswissenschaftlichen Fächern habe ich keine Ahnung.)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Chris		</title>
		<link>https://www.kubiwahn.de/wordpress/2012/01/das-problem-der-evaluation-handys-im-unterricht-ii/#comment-739</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chris]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 00:31:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kubiwahn.de/blogwahn/?p=2089#comment-739</guid>

					<description><![CDATA[Primär stellt sich mir die Frage, wie das Foto auf dem Handy weiterverwendet wird. Der Lehrer fotografiert, druckt, teilt es aus. Es endet im Heft der Schüler, sauber zugeschnitten und eingeklebt. Dann hat es meiner Meinung nach den gleichen Wert wie ein hektisches Selbstabschreiben am Ende der Stunde. Während der Stunde, während des Entstehungsprozesses des Tafelbildes, findet das Lernen oder das Wiederholen statt. Trotzdem würde ich mich nicht darauf verlassen, dass das Sichern des Ganzen, also das Einkleben und im Idealfall Wiederbetrachten der Schüler ohne an die Hand gegebene, also vom Lehrer ausgedruckte, Medien stattfindet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Primär stellt sich mir die Frage, wie das Foto auf dem Handy weiterverwendet wird. Der Lehrer fotografiert, druckt, teilt es aus. Es endet im Heft der Schüler, sauber zugeschnitten und eingeklebt. Dann hat es meiner Meinung nach den gleichen Wert wie ein hektisches Selbstabschreiben am Ende der Stunde. Während der Stunde, während des Entstehungsprozesses des Tafelbildes, findet das Lernen oder das Wiederholen statt. Trotzdem würde ich mich nicht darauf verlassen, dass das Sichern des Ganzen, also das Einkleben und im Idealfall Wiederbetrachten der Schüler ohne an die Hand gegebene, also vom Lehrer ausgedruckte, Medien stattfindet.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: admin		</title>
		<link>https://www.kubiwahn.de/wordpress/2012/01/das-problem-der-evaluation-handys-im-unterricht-ii/#comment-738</link>

		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 20:33:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.kubiwahn.de/wordpress/2012/01/das-problem-der-evaluation-handys-im-unterricht-ii/#comment-737&quot;&gt;Damian Duchamps&lt;/a&gt;.

Das habe ich mir eben auch gedacht. Ich werds aber trotzdem noch mal ins Reine tippen und irgendwie an die Schüler weiter geben, weil ich mir nicht sicher bin, ob sie das Verteilen selbst auf die Reihe bekommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.kubiwahn.de/wordpress/2012/01/das-problem-der-evaluation-handys-im-unterricht-ii/#comment-737">Damian Duchamps</a>.</p>
<p>Das habe ich mir eben auch gedacht. Ich werds aber trotzdem noch mal ins Reine tippen und irgendwie an die Schüler weiter geben, weil ich mir nicht sicher bin, ob sie das Verteilen selbst auf die Reihe bekommen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Damian Duchamps		</title>
		<link>https://www.kubiwahn.de/wordpress/2012/01/das-problem-der-evaluation-handys-im-unterricht-ii/#comment-737</link>

		<dc:creator><![CDATA[Damian Duchamps]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 19:40:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kubiwahn.de/blogwahn/?p=2089#comment-737</guid>

					<description><![CDATA[Wenn das Tafelbild das Ergebnis gemeinsamer Arbeit ist, haben die Schüler etwas gelernt. Durch bloßes Abschreiben eines Tafelbildes sichern Schüler Dinge im Heft aber nicht im Kopf. Von daher leistet ein Foto den gleichen Dienst, wenn die Schüler sich hinterher noch einmal mit dem Tafelbild beschäftigen, es als Referenz nehmen oder zur Vorbereitung auf eine Leistungsüberprüfung. 
Wer mit einem interaktiven Whiteboard arbeitet macht oft nichts Anderes, sichert (speichert) das Tafelbild und lädt es auf eine Webseite. Effekt ist für mich identisch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn das Tafelbild das Ergebnis gemeinsamer Arbeit ist, haben die Schüler etwas gelernt. Durch bloßes Abschreiben eines Tafelbildes sichern Schüler Dinge im Heft aber nicht im Kopf. Von daher leistet ein Foto den gleichen Dienst, wenn die Schüler sich hinterher noch einmal mit dem Tafelbild beschäftigen, es als Referenz nehmen oder zur Vorbereitung auf eine Leistungsüberprüfung.<br />
Wer mit einem interaktiven Whiteboard arbeitet macht oft nichts Anderes, sichert (speichert) das Tafelbild und lädt es auf eine Webseite. Effekt ist für mich identisch.</p>
]]></content:encoded>
		
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