Der Digital Independance Day von Marc-Uwe-Kling initiiert.
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Ich hatte einen langen Post über Linux am Laufen. Aber ich mache es kurz.
Ich arbeite in und für die Schule vor allem auf Windows-Basis (Dienst-Laptop). Mobil bin ich privat auf und mit Apple (Smartphone und Tablet).
Die ersten 15 Jahre meine Computerlaufbahn bis 2008 war ich grundsätzlich auf Windows-Systemen unterwegs, ab da auf Apple. Seitdem ich Schulleiter bin, ist Windows wieder ins Spiel gekommen, aber nicht bei meinen privaten Sachen.
Auf dem Schreibtisch daheim aber steht seit 2023 ein Linux-Laptop, gebraucht erstanden vor zwei Jahren in Form eines Business-Laptop von HP, ca. 5 Jahre alt. Installiert habe ich ein Linuxmint. Dazu ist zu erwähnen, dass ich Ende der 90er Jahre schon mit Linux experimentiert habe (Suse, RedHat, Mandrake), daher war es mir jetzt nicht sehr fremd und ich wusste einigermaßen, was ich tat. Dennoch war die Installation ein Kinderspiel.
Jedenfalls nutze ich diesen für die privaten Dinge und alles, was ich über den Browser an sonstigen Anwendungen (Office 365 z.B.) dienstlich benötige. Den 10 Jahre alten iMac habe ich neulich vom Schreibtisch geräumt, weil er zu viel Platz wegnimmt – behalten werde ich ihn aus Nostalgie-Gründen.
Ich bin kein Video- oder Zocker-Freak und auch sonst reicht privat das Linux mehr als aus. Es ist jedenfalls in den letzten 1,5 Jahren nicht dazu gekommen, dass ich am Abend mein Windows rausgekramt habe, um dort etwas zu tun, was Linux nicht kann.
Lars Reineke hat hier viel gut über Linux zusammengefasst.
Was ich noch spannend fände, wäre Linux im mobilen Bereich. Aber hier das Angebot noch dünn. Ein Surface Pro 6 konnte ich mal mit Ubuntu bespielen, aber die Stift-Erfahrung war unterirdisch. Ich weiß, es gibt Tablets mit Linux, aber ich bin noch nicht bereit.
Mit Tuxedo gibt es übrigens einen stabilen Anbieter für Linux mit Hardware.
@tom-min Lustig, könnte das meiste so unterschreiben (lange fast nur Windows, 90er Linux ausprobiert, seit ein paar Jahren privat Apple) – Wenn du mal Lust hast, könntest du auch mal Kubuntu testen. Ebenso einfach wie Mint, wirkt aber ein wenig frischer von der Oberfläche her.
Ist auf meinem "Bastel-Laptop" jetzt drauf.
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Ah Kubuntu war doch damals „nur“ ein Live-System. Ich wollte neulich schon mal Linuxmint auf KDE umbauen, aber das hat dann so gar nicht funktioniert. Aber gut – das stecke ich mir mal als Livesystem an. Danke.
@tom-min
Schade, Beitrag zur digitalen Unabhängigkeit nur verfügbar auf dem Meta kontrollierten abhäbgigkeitsnetzwerk -.-
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