Gelesen und gehört 2025

Wieder eine ziellose wirkende Liste, aber ich nehme es mir als Vorsatz für das neue Jahr, auch in bestimmte Richtungen gezielter zu lesen.

Ich führe nebenbei seit 2023 ein Notizbuch als Lesejournal, um bestimmte Leseerlebnisse festzuhalten, damit sie nicht verloren gehen.

Und eine Anmerkung zu Amazon.

Gelesen ( Papier oder Ebook)

  1. Digital Transformation Design. Dennis Lotter
  2. Der gute Terrorist. Rober B. Parker
  3. 21 Geschichten. Peter Bichsel
  4. Sohn ohne Vater. Feridun Zaimoglu (unvollendet, aber so genossen, dass ich es noch beenden werde in diesem Jahr)
  5. Feelgood Productivity. Ali Abdaal
  6. 12 Gramm Glück. Feridun Zaimoglu
  7. Nutzen sie ihr zweites Gehirn. Tiago Forte
  8. Wir triggern uns zu Tode. Bernhard Hommel (überflüssig)
  9. Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki. Haruki Murakami
  10. Über Tyrannei. Timothy Snyder
  11. Harry Rowohlt. Ein freies Leben. Alexander Solloch
  12. Regen. Ferdinand von Schirach
  13. Unser Deutschlandmärchen. Dinçer Güçyeter
  14. Daheim. Judith Hermann
  15. Ingeborg Bachmann. Biografie. Hans Höllerer
  16. Drachenblut / Der fremde Freund. Christoph Hein. (wiedergelesen)
  17. Lost Boy. Hubertus Koch (unvollendet, aber nicht unspannend, wird noch mal angefasst)
  18. Die Schwarze Dahlie. James Ellroy. Hab mich festgelesen, steht aber noch griffbereit
  19. Das grobmaschige Netz. Hakan Nesser
  20. Das vierte Opfer. Hakan Nesser
  21. Seemann vom Siebener. Arno Frank (am 1.1.2026 beendet)

Hörbücher

  1. Kafka – Um sein Leben schreiben. Rüdiger Safranski
  2. Freiheitsschock: Eine andere Geschichte Ostdeutschlands von 1989 bis heute. Ilko-Sascha Kowalczuk (so spannend, dass ich die Papierversion gekauft habe, die noch genau durchgearbeitet wird)
  3. Ferdinand von Schirach: Hörbuch Edition – Verbrechen, Schuld, Der Fall Collini Carl Tohrberg, Tabu, die Würde ist antastbar
  4. Windstärke 17. Caroline Wahl

Graphic Novel

  1. Die drei Leben der Hannah Arendt

Trivia

  1. Das Hörbuch zu Kafka hat mich irre angefixt und ich war immer ein Fan vom „Käfer“, aber der Erzählband, den ich dann erstand, hat mich wieder so abgeturnt, dass ich es nicht ansatzweise weitergelesen habe.
  2. Ich habe Verschiedenes an- und quergelesen: Hannah Arendt und Karl Jaspers, Stoizismus und
    Milan Kundera. Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins (wiedergelesen und ähnliche Erfahrung wie mit Christoph Hein: Ich habe beides ca. mit 17 gelesen und habe nur eine sehr grobe Erinnerung daran gehabt. Früher dachte ich, dass es langweilig ist, ein Buch ein zweites Mal zu lesen – aber weit gefehlt)
  3. Bei Hannah Arendt bin ich ziemlich schnell an meine intellektuelle Grenzen gestoßen. Was ich für mich schade finde. Ist wohl bisschen auch die fehlende Übung.
  4. Ich habe zum ersten Mal ein Buch ein zweites Mal für mich gekauft. Und das war so: Ich habe es, weil ich dachte, es sei eilig, bei Amazon bestellt (Stoizismus für Dummies). Offenbar hatte das Buch aber sehr lang mit Waschmittel o.ä. in einer Kiste gelegen, so dass es komplett danach gerochen hat. Ich weiß, das widerspricht sich, aber ich konnte mich nicht ausdauernd auf meinen Stoizismus konzentrieren mit dieser Persilwolke um mich herum. Also habe ich ich es bei Fairbuch noch einmal bestellt. Ich bestelle bei Amazon einfach nicht mehr Bücher.

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