{"id":3118,"date":"2012-12-06T22:23:19","date_gmt":"2012-12-06T21:23:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kubiwahn.de\/blogwahn\/?p=3118"},"modified":"2012-12-06T22:26:00","modified_gmt":"2012-12-06T21:26:00","slug":"speedlab-werkstatt-bpb-de-wem-gehort-die-bildung-sloer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kubiwahn.de\/wordpress\/2012\/12\/speedlab-werkstatt-bpb-de-wem-gehort-die-bildung-sloer\/","title":{"rendered":"Speedlab werkstatt.bpb.de &#8222;Wem geh\u00f6rt die Bildung?&#8220; #slOER"},"content":{"rendered":"<p><strong>Wo ich war<\/strong><\/p>\n<p>Nach einigen kurzen Email-Wechseln mit Menschen aus der <a href=\"http:\/\/werkstatt.bpb.de\/\">werkstatt.bpb,<\/a> entschloss ich mich nach M\u00fcnchen zu einem Speedlab zu fahren. &#8222;Wem geh\u00f6rt die Bildung?&#8220; wurde gefragt und es sollte sich um das Thema OER drehen. Da ich mich da schon ein wenig eingelesen hatte, dachte ich, dass es ein gutes Thema sei, das meine derzeitigen Projekte rund um und in der Schule erg\u00e4nzen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p><strong>Was nicht war<\/strong><\/p>\n<p>Kein Twitterdebakel in M\u00fcnchen. Zugegeben, ich nahm zum ersten mal an solche einer Veranstaltung teil. Und ich kenne Twitter. Und ich kann mit dem ipad umgehen. Aber zum ersten Mal unterwegs mit Twitterwall.<\/p>\n<p>Aufbau: Links die Twitterwall, rechts die B\u00fchne mit Vortr\u00e4gen. Und beides nebeneinander funktioniert. Nicht nur, dass man vorn diejenigen twitterm\u00e4\u00dfig identifizieren kann, weil links ihr Nick erscheint. Was noch funktioniert: Jemand fotografiert die Pr\u00e4sentation und ich, der ich hinten sitze, kann die wesentlichen Bilder abrufen, sofort. Und: Ich habe links die andere Dimension, die virtuelle, das Internet, die Links, von dem, was rechts erz\u00e4hlt wird. Eigentlich klasse. Uneigentlich auch. Ich habe mittlerweile Fortbildungen erlebt, auf denen vorn unleserlich kleine Beameransichten von Webseiten erahnen konnte &#8211; die ich dann aber auf meinem Scho\u00df locker ansurfen konnte. Generell finde ich diese beiden zus\u00e4tzlichen Dimensionen bei einer Veranstaltung &#8211; nach au\u00dfen (twittern, bloggen, kommentieren) und von au\u00dfen (nachgoogeln) &#8211; sehr hilfreich und genial.<\/p>\n<p>Und \u00fcberhaupt, ich fand es auch genial, wenn sich Leute an mir vorbei in die Sitzreihen bewegen und genau das tun, was ich auch tat: Tablet herausholen, Wlan ansteuern und einloggen, Twitter starten, Emails abrufen, Browser ansteuern. Vor allem: alles Menschen, die \u00e4lter waren als ich.<\/p>\n<p>Mir fiel dabei der etwas weinerliche Artikel \u00fcber das &#8222;Twitterdebakel in Bielefeld&#8220; ein, welcher mal auf heise erschienen ist und der ein wenig deutlich der akademischen Folklore hinterher trauerte. <a href=\"http:\/\/eck-marketing.de\/allgemein\/referentenvortraege-mal-ganz-anders\/\" target=\"_blank\">Dazu auch<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Wie es war<\/strong><\/p>\n<p>Speedlab ist ja ein sch\u00f6ner Begriff. Schnell soll es sein, d.h. wenig Leerlauf viel Input. Das war es schon mal. Zwei kurze Keynotes von je ca. 30 Minuten. Eines zum Thema &#8222;Globale Dimension von OER&#8220; von <a href=\"http:\/\/pb21.de\/2012\/10\/interview-mit-jan-neumann\/\">Jan Neumann<\/a>, einem Teilnehmer der UNESCO Konferenz zum Thema OER. Eines zu rechtlichen Aspekten, gehalten von Matthias Spielkamp, dem Mitbegr\u00fcnder der Rechtsplattform <a href=\"http:\/\/irights.info\/\">irights.info<\/a>.<\/p>\n<p>30 Minuten ist eine ideale Zeitspanne, wenn man Sprecher hat, die wissen, wovon sie reden.<\/p>\n<p>Danach dann in zwei Runden vier Labdiskussionen zu einzelnen Themen:<\/p>\n<p>* Wer macht Bildung? &#8211; Vorstellung von rpi-online u.a. als offene Plattform f\u00fcr Bildungsmaterial<br \/>\n* Wer bezahlt Bildung? &#8211; Digitale-Schule Bayern stellte sich vor<br \/>\n* Wie offen ist Bildung? &#8211; Vorstellung einer Forschungsgruppe, die das derzeitige Angebot an Unterrichtsmaterial im Netz unter die Lupe nimmt<br \/>\n* Wie kann freie Bildung entstehen?<\/p>\n<p>Labdiskussionen je 30 Minuten Thesen und Gespr\u00e4ch im Stehen an Tischen. Abgesehen von meinen R\u00fcckenschmerzen sehr angenehm.<\/p>\n<p>Und wenn ich unten einschr\u00e4nken werde, doch einiges an Inspiration mitgenommen.<\/p>\n<p><strong>Was war<\/strong><\/p>\n<p>Im Kern drehten sich die Diskussionen (in meiner Gruppe) um drei Kernthemen<\/p>\n<ul>\n<li>Die rechtlich schwierige Situation beim Umgang mit Bildungsmedien<\/li>\n<li>Die Frage der Finanzierung oder Umschichtung von Geld f\u00fcr Bildungsmedien<\/li>\n<li>Qualit\u00e4tspr\u00fcfung\/Redaktion bei offenen Bildungsmedien<\/li>\n<\/ul>\n<p>Immer wieder angesprochen wurde dabei auch die Rolle, die Verlage zuk\u00fcnftig \u00fcbernehmen k\u00f6nnen oder sollten. Erw\u00e4hnt wurde dabei, dass sie abr\u00fccken sollen von dem &#8222;Bewahrer und H\u00fcter&#8220; von Bildung und mehr hingehen m\u00fcssen zu einem Kurator, also einem, der die Bildung pflegt und sie aufbereitet &#8211; aber nicht h\u00fctet und verkauft. Ein Teilnehmer sprach \u00fcberspitzt davon, dass er sich als Verlagsvertreter f\u00fchle wie der kapitalistische Teilnehmer &#8222;auf dem kommunistischen Weltkongress&#8220;.<\/p>\n<p>Hier meinte ich auf beiden Seiten schon ein wenig Erstarrung feststellen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Sicher ist aber wohl, dass der Begriff OER von Verlagen mit Unbehagen betrachtet wird, denn er &#8222;greift&#8220; nat\u00fcrlich dessen traditionellen Markt an. Ohne dass ich jetzt aber Wahrsager w\u00e4re, kann ich mir vorstellen, dass die drei gro\u00dfen Verlagsh\u00e4user sicherlich Programme entwickeln, die auf diese Ver\u00e4nderung reagieren. Dass es nicht \u00f6ffentlich diskutiert wird, liegt aber wohl am markwirtschaftlichen Denken und den Vorsprung, den man halten oder wie auch immer ausbauen m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Am Lernlab 4, das mich am meisten im Nachhinein reizte,\u00a0 &#8222;Wie kann freie Bildung entstehen?&#8220; wurde diesbez\u00fcglich die Perspektive in den Blick genommen, wie in freier und offener R\u00fcckkopplung mit den Nutzern von Bildung neue Bildungsmaterialien entstehen k\u00f6nnen. Als Akteur stellte man hier die Bildungszentrale Politische Bildung in den Mittelpunkt, die nicht nur durch die werkstatt.bpb.de neue Wege sucht, ihre Bildungsinhalte neu zu positionieren, zu f\u00fcllen, zu erweitern.\u00a0 Dass sie sich dabei leichter tut als der herk\u00f6mmliche Verlag, liegt auf der Hand, da sie ja nicht prim\u00e4r auf den Verkauf ausgerichtet sind.<\/p>\n<p>Angesprochen waren hier Lehrer, die die BPB ansurfen und das Material nutzen. Die Frage wurde gestellt, ob man nicht neben den Angeboten, die schon vorhanden sind, sich aber eher an Lehrer oder doch \u00e4hnlich gebildete Personen richtete, auch ein Angebot entwickeln sollte, was sich an Kinder und Jugendliche richtet.<\/p>\n<p><strong>Wer da war<\/strong><\/p>\n<p>Abgesehen davon, dass ich trotz Anmeldung nicht auf der Liste stand, waren weniger Lehrer anwesend als ich gedacht habe. Ich konnte nur drei identifizieren. Mit mir. Der Rest bestand aus Verlagsmenschen, Unimenschen, &#8222;Netzaktivisten&#8220;, Vereinsmenschen &#8211; viele Spezialisten, viele Theoretiker.<\/p>\n<p>Leider konnte ich nicht ganz bis zum Ende da bleiben, daher kam ich dann nicht mehr mit den Mitgliedern der anderen drei Gruppen ins Gespr\u00e4ch. Allerdings, so meine Einschr\u00e4nkung, h\u00e4tte ich in diesen Gespr\u00e4chen auch wohl, leider, wenig Anregungen f\u00fcr die Arbeit ander Schule bekommen. Und mit dieser Erwartung war ich ja u.a. auch gekommen.<\/p>\n<p><strong>Was ich seltsam fand<\/strong><\/p>\n<p>Ich kann mich nicht des Eindrucks erwehren, dass ich als Teil einer Minderheit dort sa\u00df. Der Begriff OER ist, so sehr ich das auch bedauern mag, kein Begriff aus der Alltagswelt meiner Kollegen und mir. Ich kenne ihn, ja, und ich wei\u00df, was dahinter steckt, glaube ich. Habe mich durch einige Seiten geackert und mir schwirrt der Sch\u00e4del.<\/p>\n<p>Ich habe den Begriff OER gestern auch auf einer anderen Fortbildung, an der medienaffine Lehrer teilnahmen, fallen gelassen &#8211; er war v\u00f6llig unbekannt.<\/p>\n<p>Mit dem Theorie\u00fcberbau, allein aus dem Whitepaper von Felix und anderen, deren Arbeit ich sch\u00e4tze, kann man erstmal die Leute ganz sch\u00f6n verschrecken. Eine gute \u00dcbersicht bietet auch <a href=\"http:\/\/werkstatt.bpb.de\/2012\/11\/denkanstose-open-education-wem-gehort-die-bildung\/\" target=\"_blank\">werkstatt.bpb<\/a> noch einmal.<\/p>\n<p>Und ich f\u00fchlte mich manchmal ein wenig zwischen den St\u00fchlen. Zum einen, weil ich selbst Schulbuchautor bin und ein gutes Schulbuch f\u00fcr meinen Unterricht sch\u00e4tze, zum anderen weil ich als Webworker best\u00e4ndig darauf achten muss, welches Material ich wie ver\u00f6ffentliche, bzw. eben nicht.<\/p>\n<p><strong>Was mir bleibt<\/strong><\/p>\n<p>Als erstes, genial, <a href=\"http:\/\/werkstatt.bpb.de\/category\/speedlabs\/\">eine gute Dokumentation<\/a> in Wort und Bild.<\/p>\n<p>Mit in die Schule zu nehmen ist meinetwegen der Begriff OER, aber im Hinblick darauf, Unterrichtsmaterial erstmal innerhalb der Schule zu erstellen, welches<\/p>\n<ul>\n<li>Vom Format her grunds\u00e4tzlich bearbeitbar ist<\/li>\n<li>Rechtlich sicher (vor allem eben in digitalisierter Form)<\/li>\n<li>F\u00fcr alle, erstmal innerhalb der Schule, zugreifbar ist<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wenn diese drei Punkte an der eigenen Schule erkennbar umgesetzt werden, d\u00fcrfte schon etwas gewonnen sein. Ob dazu der Begriff OER in seinem Hintergrund theoretisch in den K\u00f6pfen verankert werden muss, wei\u00df ich grad nicht.<\/p>\n<p>Was mir auch bleibt, ist der Rahmen dieser Veranstaltung. Diesen fand ich n\u00e4mlich sehr interessant, und zwar im Hinblick darauf, wie man die Teilnehmer einer solchen Konferenz behandelt. Es ging nicht (nur) darum, die Inhalte in mehr oder minder gro\u00dfe K\u00f6pfe hineinzupressen. Sondern jeder Teilnehmer wurde quasi auch als Experte angesprochen, als jemand, dessen Meinung, Wissen und Einsatz gefragt war.<\/p>\n<p>Dies w\u00fcrde ich gern mitnehmen, nicht nur in den Unterricht &#8211; denn ja, auch hier sitzen Experten und Wissende, etwas, was ich selbst zu gern vergesse &#8211; sondern auch in die Arbeit mit Kollegen. Ich werde da mal was ausprobieren. Denn ich finde mittlerweile alle Formate sehr angenehm in denen ich wirklich mitreden kann und nicht nur Staffage bin. In denen kurze Inputs gegeben werden und man sich dann austauscht. Die Fortbildungen, die ich derzeit wieder hie und da genie\u00dfen <del>muss<\/del> <del>kann<\/del> darf, sind dagegen schwer verdauliche Geschichten.<\/p>\n<p>An dem Lernlab &#8222;Wie offen ist Bildung?&#8220; sollte u.a. dar\u00fcber gesprochen werden, wie die nahe und etwas ferne Zukunft bez\u00fcglich Bildung und Lernen aussehen soll. Dies kam leider zu kurz, bzw. wurde in meiner Runde nicht darauf eingegangen.\u00a0 Das fand ich etwas schade.<\/p>\n<p>Ebenso, trotz des offenen Rahmens, fehlte mir ein wenig die (urdeutsche Lust auf) genauere Bestimmung des Begriffs Bildung. Dar\u00fcber wurde nicht oder nicht genug gesprochen, nach meinem Empfinden. Bzw. ich selbst habe auch erst auf der Heimfahrt dran gedacht.<\/p>\n<p>Neumann zeigte die Dimensionen von OER auf (vom Arbeitsblatt zum kompletten Kurs) und brachte von der Pariser UNESCO Konferenz zu OER 2012 auch eine m\u00f6gliche Definition von OER mit, die weitreichend und wegweisend sein d\u00fcrfte:<\/p>\n<p><em>Open Educational Resources, known as OER, are any type of educational materials that are in the public domain or released with an open license that allows users to legally and freely use, copy, adapt and re-share. OER present a strategic opportunity to improve the quality of education as well as facilitate policy dialogue, knowledge sharing and capacity building.<\/em> <a href=\"http:\/\/www.unesco.org\/new\/en\/communication-and-information\/resources\/news-and-in-focus-articles\/in-focus-articles\/2012\/open-educational-resources-congress-passes-historic-declaration\/\">Quelle.<\/a><\/p>\n<p>Dreht sich also bei der Frage nach Bildung alles um Bildungsmaterial?<\/p>\n<p>Dass damit nat\u00fcrlich eine Kritik an Verlagen, Bildungsh\u00e4usern, Rechtevermarktern verbunden ist, ist klar und wurde auch ge\u00e4u\u00dfert. Aber machen diese Bildung? Nein, sagen dann viele, <em>Lehrer machen Bildung<\/em> &#8211; ohne die Lehrer gehts also nicht. Aber machen die&#8217;s? F\u00fchren die nicht auch nur die Lehrpl\u00e4ne aus? Also machen die Kultusminister Bildung? Und wer pfuscht da alles mit rein?<\/p>\n<p>Oder dreht sich alles um die &#8222;Wiki-Glaubw\u00fcrdigkeits-Diskussion&#8220;? Ich frage meine Sch\u00fcler mit ganz offenen Zweifeln, wie man auf die Idee kommt, Wikipedia weniger zu glauben als dem Brockhaus &#8211; Kenne ich denn die Autoren vom Brockhaus? Stammt deren Glaubw\u00fcrdigkeit nicht auch nur aus der Marktpr\u00e4senz ihres Werkes? Warum also Wiki weniger glauben? Weil so viele da mitschreiben?<\/p>\n<p>Also dasselbe, was bei Linux (aka Offene Software) auch dauernd thematisiert wird: Die Angst, dass mit dem Ansteigen der Offenheit die Sicherheit sinkt oder die Gef\u00e4hrdung steigt? L\u00e4uft Bildung Gefahr, dass sie &#8222;verseucht&#8220; wird, wenn man sie \u00f6ffnet und aus den H\u00e4nden von Verlagen, Universit\u00e4ten und Schulen nimmt? Wenn jetzt jeder mit dran &#8222;rummfummeln&#8220; kann, was f\u00e4llt dann alles hinten runter? Die christlichen Werte? Die akademische Tradition? Die Familie? Das Abendland?<\/p>\n<p>Ist es nicht vielleicht w\u00fcnschenswert, dass da was runterf\u00e4llt? Also doch nicht nur die Frage nach dem Material?<\/p>\n<p>Oder galoppiert da etwas in meinem Kopf zu weit raus?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wo ich war Nach einigen kurzen Email-Wechseln mit Menschen aus der werkstatt.bpb, entschloss ich mich nach M\u00fcnchen zu einem Speedlab zu fahren. &#8222;Wem geh\u00f6rt die Bildung?&#8220; wurde gefragt und es sollte sich um das Thema OER drehen. Da ich mich da schon ein wenig eingelesen hatte, dachte ich, dass es ein gutes Thema sei, das <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/www.kubiwahn.de\/wordpress\/2012\/12\/speedlab-werkstatt-bpb-de-wem-gehort-die-bildung-sloer\/\">weiterlesen&#8230;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"iawp_total_views":1,"activitypub_content_warning":"","activitypub_content_visibility":"","activitypub_max_image_attachments":4,"activitypub_interaction_policy_quote":"anyone","activitypub_status":"","footnotes":""},"categories":[6,3],"tags":[79,82,50],"class_list":["post-3118","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bedenklich","category-beschulung","tag-oer","tag-unterrichtsmaterial-unterrichtsidee","tag-web2-0"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.kubiwahn.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3118","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.kubiwahn.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.kubiwahn.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kubiwahn.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kubiwahn.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3118"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.kubiwahn.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3118\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.kubiwahn.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3118"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kubiwahn.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3118"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kubiwahn.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3118"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}