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	Kommentare zu: 5 Minuten	</title>
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	<description>Kubiwahn...jetzt mal Ruhe hier</description>
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		<title>
		Von: admin		</title>
		<link>https://www.kubiwahn.de/wordpress/2011/10/5-minuten/#comment-464</link>

		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 15:38:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kubiwahn.de/blogwahn/?p=1590#comment-464</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.kubiwahn.de/wordpress/2011/10/5-minuten/#comment-463&quot;&gt;Martin Kurz&lt;/a&gt;.

Oh, das war mir auch nicht klar. Wie groß ist eure Schulleitung? Ich bin ja hier &quot;nur&quot; der Dritte im Bunde.
Aber Regeln in dieser Art sind wohl wichtig. Ich muss noch lernen, zwischen dem &quot;Quatschen als Arbeit&quot; zu unterscheiden (manche Gespräche sind ja Arbeit, sei es um zu delegieren, zu erläutern, Entscheidungen transparent zu machen oder auch nur aus sozialen Gründen...usw.) und den Gesprächen als Zeitdieben - bzw. muss lernen, letztere abzukürzen oder zu vermeiden, da bin ich noch zu weich. Manchmal, und wohl zu selten, mache ich die Tür zu - eigentlich müsste ich sie in manchen Stunden abschließen, was ich auch schon tat.
Wichtig war aber einzusehen, dass Quatschen eben auch Arbeit ist und notwendig und ich mir kein schlechtes Gewissen machen muss deswegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.kubiwahn.de/wordpress/2011/10/5-minuten/#comment-463">Martin Kurz</a>.</p>
<p>Oh, das war mir auch nicht klar. Wie groß ist eure Schulleitung? Ich bin ja hier &#8222;nur&#8220; der Dritte im Bunde.<br />
Aber Regeln in dieser Art sind wohl wichtig. Ich muss noch lernen, zwischen dem &#8222;Quatschen als Arbeit&#8220; zu unterscheiden (manche Gespräche sind ja Arbeit, sei es um zu delegieren, zu erläutern, Entscheidungen transparent zu machen oder auch nur aus sozialen Gründen&#8230;usw.) und den Gesprächen als Zeitdieben &#8211; bzw. muss lernen, letztere abzukürzen oder zu vermeiden, da bin ich noch zu weich. Manchmal, und wohl zu selten, mache ich die Tür zu &#8211; eigentlich müsste ich sie in manchen Stunden abschließen, was ich auch schon tat.<br />
Wichtig war aber einzusehen, dass Quatschen eben auch Arbeit ist und notwendig und ich mir kein schlechtes Gewissen machen muss deswegen.</p>
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		<title>
		Von: Martin Kurz		</title>
		<link>https://www.kubiwahn.de/wordpress/2011/10/5-minuten/#comment-463</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin Kurz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 14:37:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kubiwahn.de/blogwahn/?p=1590#comment-463</guid>

					<description><![CDATA[Lieber Thomas,

mir fällt gerade auf: wir haben beide zur gleichen Zeit unsere Tätigkeit in Schulleitung angefangen. Bin auch im 3. Jahr.

Das Problem, oder besser, den Zustand, den du schilderst kenne ich. Es wird viel geredet. Zwei Faktoren, nenne ich diese mal so, sollen als kleine Korrektur dienen:
1. Große Pausen und die Mittagszeit dürfen bei mir ganz offizielle Talk-Zeiten sein. Da habe ich kein schlechtes Gewissen, eher schon, wenn ich es nicht mache. Hier suche ich das Gespräch mit den Kollegen. Meistens aber kommt es zu mir.
2. Ich fokussiere auf die Tages-Aufgaben, die ich in meinem iPad verschriftlicht habe, dass ich diese auf jeden Fall erledige. Wenn ich mich zuviel unterhalte wird der Tag halt länger. Da &quot;beschleunige&quot; ich auch mal eine Unterhaltung. Außerdem sage ich meist recht offen, wie viel Zeit ich gerade habe.
LG Martin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Thomas,</p>
<p>mir fällt gerade auf: wir haben beide zur gleichen Zeit unsere Tätigkeit in Schulleitung angefangen. Bin auch im 3. Jahr.</p>
<p>Das Problem, oder besser, den Zustand, den du schilderst kenne ich. Es wird viel geredet. Zwei Faktoren, nenne ich diese mal so, sollen als kleine Korrektur dienen:<br />
1. Große Pausen und die Mittagszeit dürfen bei mir ganz offizielle Talk-Zeiten sein. Da habe ich kein schlechtes Gewissen, eher schon, wenn ich es nicht mache. Hier suche ich das Gespräch mit den Kollegen. Meistens aber kommt es zu mir.<br />
2. Ich fokussiere auf die Tages-Aufgaben, die ich in meinem iPad verschriftlicht habe, dass ich diese auf jeden Fall erledige. Wenn ich mich zuviel unterhalte wird der Tag halt länger. Da &#8222;beschleunige&#8220; ich auch mal eine Unterhaltung. Außerdem sage ich meist recht offen, wie viel Zeit ich gerade habe.<br />
LG Martin</p>
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