Gelesen: Henry David Thoreau. Das reine Leben, Knesebeck-Verlag (Graphic Novel)

FotoAuslage im Literaturcafé in Nürnberg, wo wir ab und an zum Frühstücken gehen. Hier stehen nicht nur Zeitungen zur Auswahl, sondern auch Bücher. Während des Frühstücks gelesen.

Nach „Freud“ ist dies die zweite Graphic Novel, die ich aus dem Knesebeck Verlag in die Hand genommen habe und auch die gefällt mir ausnehmend gut. Das Thema hier ist vielleicht etwas weniger komplex als Freud, dadurch die Bilder aber etwas lebendiger/unmittelbarer/erzählhafter.

Ich frage mich, ob eine Graphic Novel, die eher Geistesgeschichte darstellen will, nachvollziehbarer ist, wenn man die zugrundeliegenden Zusammenhänge schon kennt – oder ob man daraus auch lernen, bzw. diese zumindestens als Einstieg für eine Vertiefung hernehmen kann.

Jedenfalls wird wohl aus dem Knesebeck-Verlag als nächstes eine der Kafka Novels auf meiner Liste stehen.

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