Oliver Burkeman. 4000 Wochen.

Nachdenkliche Ideen.

  • Den Gedanken aufgeben, dass man mit der noch so optimierten Lösung es irgendwann mal schafft, alle Aufgaben, die einen betreffen, wirklich abzuarbeiten
  • Entsprechend auch die Idee aufgeben, dass man alles im Griff hat oder jemals haben wird
  • Und ganz wichtig: Das alles betrachten im Hinblick auf die Pläne, die man aufschiebt, „bis man alles mal geschafft hat“
  • Und vor allem aber im Hinblick auf die begrenzte Lebenszeit, die einem zur Verfügung steht.

Am Ende 10 Anregungen, wie man diese Ideen umsetzt.

Piper Verlag mit Leseprobe.

25.01.

In der Stadt aufgewacht 4.45 und 6.23. CPAP 7.25h.

Wenn die Nächte nicht so kalt wären und ich dadurch so viel anziehen müsste, würde ich die letzten verbleibenden Nächte in der Stadt noch mehr mit Spaziergängen verbringen. Ich werde es vermissen – aber weniger und nicht in der ähnlichen Weise, wie ich jetzt vermisse.

Hab mein Fahrrad klargemacht für die letzten drei Tage.

Orte des Bloggens

23.01.

5.54 Uhr. 6 Uhr Wecker. CPAP 7:02h. Es hat geschneit. Wir sind außerordentlich müde.

Wenn ich mich zu sehr darauf konzentriere, einen Gedanken am Morgen zu isolieren, wird mir erst bewusst, wie stark das Hintergrundrauschen ist. Da rauszukommen schafft es erst, wenn ich mich entschließe, den Tag nicht im Kopf anzufangen.

Ein fröhlicher Mensch war in der Gegend unterwegs. (Ich war‘s nicht, also fröhlich schon, aber nicht zeichnerisch tätig)