Auch im letzten Jahr zum wiederholten Mal kein „Weihnachten gefeiert“ und kein „Silvester“. Beim ersten Mal war es noch komisch gewesen, aber in den vergangenen Jahren hatten wir ohnehin immer mehr weggelassen: den Baum, den Adventskranz, Lichter, Geschenke, besonders Essen, Knaller (ohnehin), Silvesterpartybesuche, Verwandtenbesuche.
So vergingen die Tage ruhig, fast schon besinnlich. Für zwei Menschen, die ohnehin schon vor Jahren aus der Kirche ausgetreten sind, eine fast logische Konsequenz. Und das komische Gefühl angesichts des sozialen Umfeldes lässt auch mit der Zeit nach.
Etwas hinderlich war allerdings, dass es an meiner neuen Schule üblicher ist, dass man sich gegenseitig beschenkt. Da kam ich nicht raus, aber es kostete Überwindung.
Zum Thema Weihnachtsverweigerung sehr empfehlenswert: John Grishams „Das Fest“, und zwar nicht in der grottenschlechten Verfilmung mit Tim Allen und Jamie-Lee Curtis, sondern als Buch, gerne auch vorgelesen vom unvergleichlichen Charles Brauer. Wenn man selbst Weihnachtsverweigerer ist, benötigt man die Fähigkeit, über sich selbst lachen zu können, aber das ist bei Dir ja kein Problem, Tommdidomm, wenn ich das richtig in Erinnerung habe.
Für mich geht heute der Ernst des Lebens wieder los – warum habe ich Trottel mir nicht noch die ganze Woche freigenommen? Ach ja, richtig: Projekte, Projekte … Aber warum sollte es mir besser gehen als Euch mir Euren „Korrekturferien“?
Jetzt nur noch schnell 200 E-mails weglesen (oder weglöschen), die sich in der ruhigen Zeit angesammelt haben, und dann kann es mit der richtigen Arbeit auch schon losgehen. Hit the ground running, 2017! ;-P~~~
Korrekturferien? Stimmt, da war was…habe auch gerade brav angefangen.
Um sich Weihnachten abzugewöhnen, muss man einfach nur in der Vorweihnachtszeit mal in die Stadt fahren, dann bekommt man schon genug Abneigung. Und so rum vermisse ich bisher nichts.
Ich wünsche dir einen guten Anfang für die Woche – und ja, ich habe noch deinen Stick hier irgendwie, d.h. irgendwann findet er den Weg zu dir auch ;). Hörbücher laufen derzeit schlecht bei mir, weil ich morgens eher Musik höre, laute Musik – sehr laut.
Bis die Tage :).
T.
Zum Thema Weihnachtsverweigerung sehr empfehlenswert: John Grishams „Das Fest“, und zwar nicht in der grottenschlechten Verfilmung mit Tim Allen und Jamie-Lee Curtis, sondern als Buch, gerne auch vorgelesen vom unvergleichlichen Charles Brauer. Wenn man selbst Weihnachtsverweigerer ist, benötigt man die Fähigkeit, über sich selbst lachen zu können, aber das ist bei Dir ja kein Problem, Tommdidomm, wenn ich das richtig in Erinnerung habe.
Für mich geht heute der Ernst des Lebens wieder los – warum habe ich Trottel mir nicht noch die ganze Woche freigenommen? Ach ja, richtig: Projekte, Projekte … Aber warum sollte es mir besser gehen als Euch mir Euren „Korrekturferien“?
Jetzt nur noch schnell 200 E-mails weglesen (oder weglöschen), die sich in der ruhigen Zeit angesammelt haben, und dann kann es mit der richtigen Arbeit auch schon losgehen. Hit the ground running, 2017! ;-P~~~
Korrekturferien? Stimmt, da war was…habe auch gerade brav angefangen.
Um sich Weihnachten abzugewöhnen, muss man einfach nur in der Vorweihnachtszeit mal in die Stadt fahren, dann bekommt man schon genug Abneigung. Und so rum vermisse ich bisher nichts.
Ich wünsche dir einen guten Anfang für die Woche – und ja, ich habe noch deinen Stick hier irgendwie, d.h. irgendwann findet er den Weg zu dir auch ;). Hörbücher laufen derzeit schlecht bei mir, weil ich morgens eher Musik höre, laute Musik – sehr laut.
Bis die Tage :).
T.